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Nachrichten aus Garmisch-Partenkirchen

THW Bayern: Nach dem Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen: Das THW hat den eigenen Einsatz abgeschlossen

Garmisch-Partenkirchen (ots) - Nach dem schweren Zugunglück, das sich am vergangenen Freitag in Garmisch-Partenkirchen ereignet hatte, waren THW-Einsatzkräfte über das Pfingstwochenende bis Montag Abend rund um die Uhr im Einsatz gewesen. Nach Abschluss der Menschenrettung war die Hauptaufgabe zusammen mit der Deutschen Bahn AG die Bergung der entgleisten Waggons. Darüber hinaus wurde die Einsatzstelle in den Nachtstunden mit Einsatz von Stromerzeugern und Leuchtballons ausgeleuchtet. Insgesamt waren rund 500 Einsatzkräfte aus den neun THW-Ortsverbänden des Regionalbereichs Bad Tölz von Freitag bis Pfingstmontag im Einsatz. Aktuell wird bis zum Abtransport der noch auf dem Gleis verbliebenen Zugteile die Unfallstelle weiterhin am Abend und in der Nacht beleuchtet. Das THW drückt den Opfern des Zugunglücks, ihren Familien und Freunden sein tiefstes Mitgefühl aus. Rückfragen bitte an: THW Landesverband Bayern Alessandra Donatello Telefon: 089/ 159 151-0 E-Mail: Poststelle.LVBY@thw.de https://www.lv-by.thw.de Original-Content von: THW Landesverband Bayern, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Zur rechten Zeit am rechten Ort: Bundespolizisten finden vermissten Sechsjährigen nach kurzer Suche

Garmisch-Partenkirchen (ots) - Fahndung nach drei Minuten erfolgreich Am Donnerstagnachmittag (13. Januar) hat die Bundespolizei in Garmisch-Partenkirchen ein vermisstes Kind nach nur dreiminütiger Suche gefunden. Der Sechsjährige hatte sich ganz allein auf eine "Entdeckungstour" begeben. Die verständigte Polizeidienstelle informierte über Funk alle eingesetzten Streifen im Garmisch-Partenkirchner Stadtgebiet. So sind auch die Bundespolizisten auf den Vermisstenfall aufmerksam geworden. Wie sich herausstellen sollte, waren diese zur rechten Zeit am rechten Ort: Nur knapp drei Minuten nach der Funkdurchsage entdeckte die Bundespolizei-Streife den herumlaufenden Jungen wohlbehalten in der Zugspitzstraße. Die Beamten beruhigten das inzwischen etwas verängstigte Kind und vertrauten es anschließend der Obhut der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen an. Von dort aus wurde für die rasche Zusammenführung des vermissten Jungen mit seinen Erziehungsberechtigten gesorgt. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Impfausweis heimlich zugesteckt: Strafanzeigen

Garmisch-Partenkirchen (ots) - Die Bundespolizei ermittelt gegen zwei Nigerianer, die am Mittwochnachmittag (5. Januar) in Garmisch-Partenkirchen einen Impfausweis offenkundig gemeinsam genutzt hatten. Auf beide kommt voraussichtlich schon bald ein Strafverfahren zu. Die nigerianischen Staatsangehörigen, 28 und 29 Jahre alt, waren am Garmisch-Partenkirchner Bahnhof Gäste in einem Schnellrestaurant. Zeugenaussagen zufolge hatte die eine der anderen Person bei der 2-G-Überprüfung in der Gaststätte ihren Impfausweis heimlich zugesteckt. Mit dieser "Masche" wollten sie nach ersten Erkenntnissen vorgeben, jeweils im Besitz eines entsprechenden Nachweises zu sein. Als die gebürtigen Afrikaner von den Bundespolizisten kontrolliert wurden, wiesen sie sich mit Papieren aus, die belegten, dass ihre Abschiebungen vorübergehend ausgesetzt sind. Einen Impfausweis konnte aber tatsächlich nur einer von ihnen vorweisen. Das Dokument wurde als Beweismittel im Strafverfahren sichergestellt. Beide wurden wegen Missbrauchs von Ausweispapieren angezeigt. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Grenzkontrolle bei Griesen: Drei Anzeigen und ein Haftbefehl

Garmisch-Partenkirchen / B23 (ots) - Bundespolizei stoppt Quartett auf B23 Die Bundespolizei hat am Montag (6. Dezember) bei Griesen vier Männer festgenommen. Der türkische Pkw-Fahrer wird beschuldigt, zwei irakische Mitfahrer eingeschleust zu haben. Im Wagen war außerdem noch ein weiterer Türke, der mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Er hatte Justizschulden von knapp 2.000 Euro. Das Fahrzeug mit deutschen Kennzeichen war auf der B23 in Richtung Garmisch-Partenkirchen unterwegs. Bei der Grenzkontrolle konnte sich lediglich der Fahrzeugführer ausweisen. Der 28-Jährige, der im Landkreis Heilbronn gemeldet ist, verfügt über eine deutsche Aufenthaltserlaubnis. Von seinen drei Begleitern, 23 und 24 Jahre alt, führte keiner die erforderlichen Einreisepapiere mit. Wie sich herausstellte, waren die zwei Iraker auf der Rückbank in der Vergangenheit bereits in Deutschland registriert worden. Daher wurden die beiden Männer wegen ihrer illegalen Einreiseversuche angezeigt und anschließend an die für sie zuständigen Ausländerbehörden in Baden-Württemberg weitergeleitet. Dort wird dann über ihren Verbleib im Land zu entscheiden sein. Gegen ihren Fahrer ermittelt die Garmisch-Partenkirchner Bundespolizei wegen Einschleusens von Ausländern. Er konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seine Reise fortsetzen. Auch für seinen Landsmann auf dem Beifahrersitz ging die Reise mit einiger Verzögerung weiter. Nachdem die Bundespolizisten seine Identität geklärt hatten, fanden sie nicht nur heraus, dass er eine deutsche Niederlassungserlaubnis hat, sondern dass er auch von der Staatsanwaltschaft in Oldenburg gesucht wurde. Der 28-Jährige war bereits im Jahr 2019 vom Amtsgericht Cloppenburg wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Da der türkische Staatsangehörige aber seither nur einen Teil der Strafe beglichen hatte, waren noch 1.980 Euro offen. Dem Verhafteten gelang es, das Geld aufzutreiben und seine Schulden im Bundespolizeirevier zu bezahlen. Somit blieb ihm eine 66-tägige Ersatzfreiheitsstrafe erspart. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Ohne Fahrkarte, Maske und 3-G-Nachweis - dafür mit Haftbefehl

Garmisch-Partenkirchen (ots) - Von Bundespolizei verhaftet: Unbelehrbarer Ungar muss vier Monate hinter Gitter Am Samstag (4. Dezember) hat die Bundespolizei am Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen einen Ungarn festgenommen. Der Mann, der zuvor ohne Fahrkarte in einem ICE unterwegs war, muss für mehrere Monate hinter Gitter. Diese drastische Maßnahme kommt nicht von ungefähr: Bei dem Inhaftierten handelt es sich offenbar um einen notorischen "Schwarzfahrer". Selbst ein Gerichtsurteil im Sommer dieses Jahres hatte wohl keine abschreckende Wirkung. Darüber hinaus weigerte er sich vehement, eine Mund-Nasen-Bedeckung aufzusetzen. Und Drogen hatte er auch noch dabei. In den Nachmittagsstunden informierte eine Bahnmitarbeiterin im Fernzug zwischen München und Innsbruck die Bundespolizei, dass ein Fahrgast kein Ticket vorweisen könne. Ferner lehne es der ungarische Staatsangehörige trotz mehrfacher Aufforderung vehement ab, im Zug eine Maske zu tragen. Einen 3-G-Nachweis habe er auch nicht dabei. Der 36-Jährige wurde am Garmisch-Partenkirchner Bahnhof von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Selbst den hinzugerufenen Bundespolizisten gegenüber weigerte er sich, die Hygienevorschriften sowie die Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. Bei der Durchsuchung seiner Sachen kamen verschiedene Cannabis-Produkte zum Vorschein. Der Ungar gab an, kurz vor der Kontrolle Drogen konsumiert zu haben. Die Überprüfung seiner Personalien ergab außerdem, dass das Amtsgericht Augsburg gegen ihn im Juni dieses Jahres einen Strafbefehl erlassen hatte. Wegen Erschleichens von Leistungen sollte er rund 1.900 Euro in die Justizkasse einzahlen. Ersatzweise hatte das Gericht eine 120-tägige Freiheitsstrafe vorgesehen. Die verhängte Strafe hielt den unbelehrbaren Mann aber offensichtlich nicht davon ab, weiterhin ohne das Zahlen eines Entgelts mit dem Zug zu fahren. Daher wurde er nicht nur wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, sondern auch erneut wegen Leistungserschleichung angezeigt. Wegen der Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz wurde das zuständige Landratsamt in Garmisch-Partenkirchen eingeschaltet. Da er die vom Augsburger Gericht verhängte Geldstrafe nicht zahlen konnte, steht ihm ein viermonatiger Gefängnisaufenthalt bevor. Bundespolizisten brachten ihn in die Justizvollzugsanstalt Garmisch-Partenkirchen. Dort endete auch die Reise eines Polen, der in einem Bus auf der B2 unterwegs war. Nach ihm suchte die Staatsanwaltschaft Bielefeld. Aufgrund einer Verurteilung wegen Diebstahls hatte der 32-Jährige Justizschulden in Höhe von rund 1.400 Euro. Bei seiner Festnahme nahe Mittenwald war er jedoch nicht in der Lage, die festgesetzte Geldstrafe zu bezahlen. Daher brachte die Garmisch-Partenkirchner Bundespolizei den polnischen Staatsangehörigen ersatzweise für 89 Tage in die Haftanstalt. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Albaner unter Schleusungsverdacht - Geschleuste wollen trotz Einreiseverbot nach Deutschland

Garmisch-Partenkirchen (ots) - Die Bundespolizei hat auf der B2 nahe Garmisch-Partenkirchen einen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Der albanische Staatsangehörige beförderte sieben Landsleute, die zwar über die erforderlichen Einreisepapiere verfügten, aber eine Wiedereinreisesperre für Deutschland hatten. In den frühen Abendstunden stoppten die Beamten auf der Bundesstraße zwischen Mittenwald und Garmisch-Partenkirchen einen Kleinbus mit albanischer Zulassung. Der 39-jährige Fahrer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Auch seine sieben Mitfahrer hatten gültige Dokumente dabei. Bei der Überprüfung ihrer Personalien fanden die Bundespolizisten jedoch heraus, dass ihre Asylanträge in Deutschland abgelehnt und sie 2020 in ihr Heimatland abgeschoben worden waren. Damit einhergehend hatten die Albaner ein zweieinhalb Jahre gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot erhalten. Dennoch versuchten sie nun, erneut nach Deutschland zu gelangen. Die Bundespolizei zeigte die albanischen Staatsangehörigen wegen ihres illegalen Einreiseversuchs an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mussten sie das Land wieder verlassen. Gegen den Fahrer wird wegen Einschleusens von Ausländern ermittelt. Der 39-Jährige musste auf Entscheidung der zuständigen Staatsanwaltschaft hin 500 Euro zur Sicherung des Strafverfahrens hinterlegen, ehe er weiterreisen durfte. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Wegen Drogen gesucht - mit Drogen erwischt / Österreicher muss Geldstrafe in Höhe von rund 3.000 Euro begleichen

Garmisch-Partenkirchen (ots) - Die Bundespolizei hat am Samstag (11. September) in Garmisch-Partenkirchen einen Pkw-Fahrer festgenommen. Seit 2016 wurde der Österreicher deutschlandweit mit einem Haftbefehl gesucht. Aufgrund eines früheren Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz hatte er erhebliche Justizschulden. Kaum verhaftet, handelte er sich die nächste Strafanzeige ein - wegen Kokain. Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Bundespolizisten mithilfe des Polizeicomputers heraus, dass der 44-Jährige schon seit mehreren Jahren Justizschulden hatte. Er war vom Münchner Amtsgericht wegen eines Drogendelikts zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.240 Euro einschließlich Verfahrenskosten verurteilt worden. Dem Verhafteten, der aus dem Bezirk Innsbruck-Land stammt, gelang es, die geforderte Summe aufzubringen. Somit entging er einer knapp zweimonatigen Ersatzfreiheitsstrafe. Trotz der raschen Zahlung entließen die Beamten ihn aber nicht sofort aus dem Polizeigewahrsam, denn bei seiner Durchsuchung fanden sie im Geldbeutel des österreichischen Staatsangehörigen ein kleines Tütchen mit einem weißen Pulver. Wie sich herausstellte, handelt es sich bei dieser Substanz um Kokain. Der Mann wird sich demnach wohl schon bald erneut wegen eines Betäubungsmitteldelikts verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei mit neuer Dienststelle im Werdenfelser Land / Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen eingeweiht und offiziell eröffnet

Garmisch-Partenkirchen (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (2. September) ihre Dienststelle in Garmisch-Partenkirchen feierlich eröffnet. Damit ist sie nun ganz offiziell mit einem Revier im Werdenfelser Land vertreten. Die dort eingesetzten Bundespolizisten sind für bahn- und grenzpolizeiliche Aufgaben in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Bad Tölz-Wolfratshausen zuständig. Eingeweiht wurde das neue Revier im Beisein von Erster Bürgermeisterin Elisabeth Koch und Landrat Anton Speer sowie Vertretern des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd und der örtlichen Landespolizei-Dienststellen durch Geistliche der katholischen und evangelischen Bundespolizei-Seelsorge. Für das feierliche Ambiente der - coronabedingt bewusst überschaubar gehaltenen - Einweihungsfeierlichkeit sorgte ein Bläserquintett des Münchner Bundespolizeiorchesters. Polizeidirektor Ludger Otto, der Leiter der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Revier in Garmisch-Partenkirchen nachgeordnet ist, betonte bei der Eröffnungsveranstaltung, dass mit dieser Dienststelle ein lang verfolgtes Ziel erreicht werde. "Mit dem Revier sind wir in der Lage, unseren Verantwortungsbereich, der sich vom Chiemsee bis in die Zugspitzregion erstreckt, besser abzudecken. Wir können die bundespolizeiliche Präsenz im Werdenfelser Land deutlich erhöhen", so Otto in seiner Ansprache. Übergangsweise war der Abschnitt, für den die neu errichtete Dienststelle zuständig ist, von der Bundespolizeiinspektion Kempten, vornehmlich von deren Weilheimer Revier aus, mitbetreut worden. Inspektionsleiter Otto begrüßte es sehr, dass die Rosenheimer Bundespolizei nunmehr auch von Garmisch-Partenkirchen aus mit allen Ordnungs- und Sicherheitsbehörden, insbesondere den Dienststellen der Bayerischen Landespolizei, Hand in Hand ihren Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Region leisten könne. Alle Veranstaltungsteilnehmer waren sich einig, dass hier ein Miteinander und kein Nebeneinander Garant für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sei. Die kriminalgeographische Bedeutung des Einsatzraumes an der deutsch-österreichischen Grenze sowie die Relevanz der bundespolizeilichen Präsenz in der Region stellte der Leitende Polizeidirektor Uwe Landgrebe, "Einsatzchef" der Bundespolizeidirektion München, in seinem Grußwort heraus. Der neue, rund 2.400 Quadratmeter große Bundespolizeistandort befindet sich in Garmisch-Partenkirchen auf dem Gelände des ehemals von US-Streitkräften genutzten Abrams-Komplexes an der Lazarettstraße. Dort soll - langfristig geplant - ein modernes Dienstgebäude errichtet werden. Bis zu dessen Fertigstellung in einigen Jahren kann die Bundespolizei ab sofort ihre Interimslösung nutzen. Die etwa 475 Quadratmeter große Übergangsdienststelle ist zwischen März und August dieses Jahres als Containeranlage aufgestellt worden. Dabei beinhalten die zusammengefügten Module alles, was ein Polizeirevier ausmacht, wie etwa Durchsuchsuchungs- und Vernehmungsräume, Technik- und Sanitärbereiche oder Umkleiden und Besprechungsmöglichkeiten. Ergänzt wird die Container-Anlage zudem von einem Boxenbereich für Polizeidiensthunde und von teils überdachten Abstellflächen für Dienstfahrzeuge. Inspektionsleiter Otto dankte allen internen wie externen Beteiligten, die in den vergangenen Jahren beharrlich und engagiert an der Realisierung des Projekts "Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen" mitgewirkt hatten. Mit 1,7 Millionen Euro ist das im Auftrag des Staatlichen Bauamts Weilheim geschaffene Revier in dem vorab angesetzten Kostenrahmen geblieben. Der Inbetriebnahme der Interimsdienststelle ging am 12. August deren termingerechte Übergabe an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sowie die Bundespolizei als Nutzer voraus. Nur wenige Tage später haben die ersten Beamtinnen und Beamten den Dienst in ihrem neuen Gebäude in Garmisch-Partenkirchen angetreten. Rückfragen bitte an:Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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