Nachrichten aus Germering

DocuWare beendet internationale Konferenzen sehr erfolgreich - Cloud first, aber nicht Cloud only
DocuWare GmbH - vor 3 Wochen

Germering (ots) - DocuWare, Anbieter von Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, veranstaltete erstmals nach 2019 seine DocuWorld Partnerkonferenzen wieder vor Ort. Insgesamt rund 1.200 Teilnehmer aus über 60 Ländern kamen zu den bewährten Veranstaltungen, um sich über die aktuelle Markt- und Geschäftsentwicklung sowie die zukünftige Unternehmensstrategie zu informieren. Endlich gab es wieder ein Treffen vor Ort: DocuWare Partner aus den Regionen DACH, EMEA und APAC kamen Ende April 2022 in Berlin zusammen oder nahmen online an der traditionellen DocuWorld Partner Conference teil. Im Mai 2022 folgte die DocuWorld Americas in Orlando, Florida. Das diesjährige Motto lautete Adapt. Automate. Innovate. In drei Tagen wurde den Teilnehmern vermittelt, wie sie Interessenten einfach davon überzeugen können, mit DocuWare Prozesse einfach anzupassen, zu automatisieren und zu erneuern. Unternehmen jeglicher Größe und Branche haben dadurch die Möglichkeit, deutlich (kosten-)effizienter zu arbeiten und somit ihre Zukunft zu sichern. Die Agenda umfasste General Sessions, Fachvorträge, Trainings und Workshops, in denen sich die Teilnehmer weiterbilden konnten. Zusammengerechnet gab es über 180 Trainingseinheiten in vier Sprachen. Auf großes Interesse stießen die neuesten Integrationsmöglichkeiten, die auf den diesjährigen Konferenzen vorgestellt wurden. Sie unterstützen Partner dabei, die Marktbedürfnisse schnell zu befriedigen und die Verbreitung von ECM-Lösungen zu beschleunigen und so die Digitalisierung voranzutreiben. DocuWare bietet seinem globalen Partnernetzwerk neben der auf Basis modernster Technologien entwickelten Softwarelösungen eine breite Palette an Vertriebs- und Marketing-Tools. Umsatzwachstum von knapp 25 Prozent Geschäftsführer Dr. Michael Berger zeigte die wachsenden Marktchancen auf, die durch Remote-Arbeit entstanden sind: "Auch Kunden haben uns immer wieder bestätigt, dass sie durch den DocuWare Einsatz ihre Arbeit ohne Unterbrechung fortführen konnten, profitabel geblieben und sogar gewachsen sind." Er hebt klar hervor, dass das Unternehmen seine Cloud first-Strategie auch in Zukunft verfolgt, aber weiterhin in vollem Maße die On-Premises-Lösung weiterentwickelt. Dr. Berger hält DocuWare in jedem Geschäftsumfeld für den richtigen Partner. Mit seiner auf innovativen Technologien entwickelten Software gehöre das Unternehmen zu den führenden Anbietern von Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation. Er verwies auf die finanzielle Stabilität des Unternehmens, das ein Umsatzwachstum von knapp 25 Prozent im Geschäftsjahr 2021 (1.4.2021-31.3.2022) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erreichen konnte. Insgesamt haben Anwender in 178 Ländern und Territorien Zugang zu DocuWare Lösungen, um Prozesse zu digitalisieren, zu automatisieren und um in Zeiten des Fachkräftemangels eine hybride Belegschaft besser in Workflows einbinden zu können. 35 Prozent mehr Neukunden Stolz blickte Geschäftsführer Max Ertl auf den weltweiten Neukunden-Zuwachs von knapp 35 Prozent im Geschäftsjahr 2021 zurück, von denen sich circa 75 Prozent für DocuWare Cloud entschieden haben. Max Ertl zeigte die Top 8 der Abteilungen auf, die DocuWare nutzen, wobei Finanz-Rechnungswesen, Personalwesen und Vertrieb immer noch die höchsten Nutzerzahlen aufweisen. Die Entwicklung vorkonfigurierter Lösungen werde man weiter vorantreiben, da sie sich zunehmender Beliebtheit erfreuen und praktisch Channel-ready seien. Für Partner bedeutet das größere Verkaufschancen bei weniger Aufwand. Während kleinere und mittlere Unternehmen einen weiterhin steigenden Bedarf haben, sieht er auch bei großen Unternehmen DocuWare als die Lösung erster Wahl. Auf einer begleitenden Technologieausstellung konnten sich die Teilnehmer über Produktneuheiten aus dem Soft- und Hardwarebereich informieren, die den DocuWare Einsatz erweitern. Die diesjährigen Aussteller sind: BCT Deutschland GmbH (https://www.bctsoftware.com/de/), ancora software Inc. (https://ancorasoftware.com/), plustek Technolog GmbH (https://plustek.com/de), Canon Deutschland GmbH (Scanner) (https://www.canon.de/scanners), Validated ID (https://www.validatedid.com/de), Axon Ivy AG (https://www.axonivy.com/de), Titanom Technologies (https://www.titanom.com/de) Pressekontakt: Birgit Schuckmann - Manager Public Relations - DocuWare GmbH - Birgit.Schuckmann@docuware.com - 0172 8552005 Original-Content von: DocuWare GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Handbuch der Stiftung Digitale Bildung zu Lernsoftware / Klare Perspektive für die digitale Transformation des Lernens

Germering (ots) - Die Stiftung Digitale Bildung hat ein Handbuch zur digitalen Transformation des Lernens (https://www.digi-edu.org/_files/ugd/722685_24c22495a9ac42db9b96b9d9a27483a4.pdf) vorgelegt. Ziel des Handbuchs ist es, Verantwortlichen, Entscheidungsträgern und allen an der Entwicklung des öffentlichen Schulwesens Interessierten in dem sich entwickelnden Markt für Lernsoftware Orientierung zu bieten. Es liefert einen Überblick über den bestehenden Markt, gibt einen Einblick in die technische Struktur zukunftsweisender Cloud-Programme und skizziert ein "Ökosystem" zur adäquaten Versorgung der öffentlichen Schulen in Deutschland mit Lernsoftware. Das Handbuch gliedert sich in drei Kapitel: Im ersten Kapitel wird eine Kategorisierung der verschiedenen Arten von Lernsoftware vorgenommen, wobei grundsätzlich zwischen vertikalen und horizontalen Lernprogrammen unterschieden wird. Während vertikale Programme bestimmte Lerninhalte wie etwa den Dreisatz in der Mathematik oder eine Zeitform im Sprachunterricht eingehend behandeln, erstrecken sich horizontale Programme über große Themenbereiche wie z.B. den Lernstoff eines ganzen Schuljahres in einem Fach; sie ergänzen den Unterricht und tragen durch variierende Übungen zur Festigung der Methodenkenntnisse und des Wissens bei. Beide Aufgaben - sowohl die grundlegende Wissensvermittlung als auch die Wissensvertiefung - erfüllt eine dritte Kategorie von Lernprogrammen, die als digitale Lehrwerke bezeichnet werden. Sie erheben den Anspruch, die inhaltlichen und die methodischen Anforderungen eines Lehrplans für ein komplettes Schuljahr abzudecken. Im zweiten Kapitel des Handbuchs wird die Systemarchitektur beschrieben, auf der alle Kategorien von Lernsoftware basieren, die im Rahmen einer zeitgemäßen Cloud-Umgebung bereitgestellt werden. Auch für Technologielaien verständlich, werden die verschiedenen Architekturebenen erklärt, die für einen sicheren und flexiblen Betrieb von Lernsoftware in den Schulen sorgen. Angefangen vom Rechenzentrumsbetrieb über Administrationsfunktionen wie Benutzerverwaltung und Datenschutz werden die wesentlichen Komponenten einer modernen Lernplattform mit Lernfortschrittsmonitor, Feedback-System, Belohnungssystem etc. anschaulich dargestellt. Im dritten Kapitel skizzieren und erläutern die Autoren das Szenario, das erforderlich ist, damit es im Markt für Lernsoftware zu den notwendigen Innovationen und schließlich zur umfassenden Verbreitung von zeitgemäßer Lernsoftware an deutschen Schulen kommen kann. Die Autoren des Handbuchs: - Jürgen Biffar ist Softwareunternehmer und hat nach dem Verkauf eines von ihm mitgegründeten, international erfolgreichen Softwarehauses zusammen mit seiner Ehefrau die gemeinnützige Stiftung Digitale Bildung gegründet. - Prof. Dr. Heiner Böttger ist Professor für Englischdidaktik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In Kooperation mit der Stiftung Digitale Bildung hat er das Konzept der Lernsoftware BRAINIX auf der Erkenntnisbasis neurowissenschaftlicher Forschung wesentlich mitgestaltet. Das Handbuch "Digitale Transformation des Lernens" steht auf der Seite www.digi-edu.org/digitales-lernen zum kostenfreien Download bereit. Direktzugriff auf das PDF über diesen Link (https://www.digi-edu.org/_files/ugd/722685_24c22495a9ac42db9b96b9d9a27483a4.pdf). Pressekontakt: Friedrich Koopmann Stiftung Digitale Bildung Birkenweg 34b 82110 Germering Tel.: 0172 / 3248423 E-Mail: friedrich.koopmann@digi-edu.org Original-Content von: Stiftung Digitale Bildung, übermittelt durch news aktuell

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10 Jahre DocuWare Cloud - Über 6000 Kunden setzen auf Cloud-basierte Lösungen von DocuWare
DocuWare GmbH - vor 2 Monaten

Germering (ots) - DocuWare, Anbieter von Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, hat 2012 sein Produkt-Portfolio um Software as a Service erweitert. In diesem Monat blickt das Unternehmen auf zehn Jahre Cloud-basierte Services mit weltweit mehr als 6.000 Cloud-Kunden zurück. "Seit über 30 Jahren sind wir sehr erfolgreich mit dem Vertrieb unseres Dokumentenmanagement-Systems. Auch wenn On-Premises-Installationen nach wie vor ihre Berechtigung haben, haben wir die Entscheidung, eine Cloud-basierte Lösung anzubieten, nie bereut. Unternehmen benötigen eine flexiblere Plattform, die besser zu skalieren ist und kaum Inhouse-Ressourcen erfordert. Neue Technologien beschleunigen das Wachstum eines Unternehmens und Cloud-Lösungen erhöhen die Wachstumschancen zusätzlich", erläutert Geschäftsführer Dr. Michael Berger die Entscheidung für Cloud-basierte Services. Als DocuWare im Jahr 2012 DocuWare Online auf den Markt brachte, gehörte der DMS-Pionier zu den ersten Unternehmen mit einer echten mandantenfähigen SaaS-Anwendung. Alle Funktionalitäten des bewährten Dokumentenmanagement-Systems standen damals bereits im Webbrowser zur Verfügung und maximale Sicherheit war gewährleistet. Vorteile wie niedriger Aufwand bei Installation und Support sowie geringe Anschaffungskosten erzeugten schnell Nachfrage. Als DocuWare Online im Jahr 2015 in DocuWare Cloud umbenannt wurde, zählte das Unternehmen bereits einige hundert Cloud-Kunden. Die Flexibilität und Ausfallsicherheit der Cloud-Plattform führten in den kommenden Jahren weltweit zu einem überproportionalen Anstieg der Kunden. Gefördert wurde die Nachfrage nach Cloud-basierten Lösungen zudem durch die Globalisierung, die digitale Transformation und nicht zuletzt durch COVID-19. Gerade die Pandemie veranlasste Unternehmen, ihre Arbeitsweise zu überdenken und möglichst schnell umzustellen, um Mitarbeiter im Homeoffice in die Arbeitsabläufe einzubinden. Wichtig waren dabei eine hohe Sicherheit bei der Dokumenten-Archivierung und beim Dokumenten-Zugriff, die Zusammenarbeit dezentraler Teams in Echtzeit sowie geringer Aufwand bei der Wartung und keine zusätzlichen IT-Ressourcen. Das alles bieten die sofort einsatzbereiten Cloud-Lösungen von DocuWare. Bereits im ersten Jahr der Pandemie stieg die Zahl der Neukunden, die sich für DocuWare Cloud entschieden haben, um knapp 40 Prozent und lag bei über 4.000. "Mit dem Aufkommen der Remote-Arbeit hat DocuWare einen Zuwachs an Cloud-Kunden gerade in Ländern und Branchen verzeichnet, die vor 2020 eher Bedenken beim Einsatz dieser Lösung hatten. Von neun Kunden im Jahr 2012 sind wir jetzt bei über 6.000 weltweit. In den zehn Jahren seit der Markteinführung von DocuWare Cloud sind viele Erkenntnisse in die Weiterentwicklung eingeflossen. Auch unsere vorkonfigurierten Lösungen beruhen auf zahlreichen Kundenerfahrungen", so Dr. Michael Berger. Um den Anforderungen der Kunden aller Branchen gerecht zu werden, bietet DocuWare On-Premises- und Cloud-Lösungen sowie hybride Modelle an. Pressekontakt: Birgit Schuckmann - Manager Public Relations - DocuWare GmbH - Birgit.Schuckmann@docuware.com - 0172 8552005 Original-Content von: DocuWare GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Vorträge des 2. Symposiums der Stiftung Digitale Bildung online verfügbar / Wie Lernsoftware moderne Didaktik umsetzt

Germering (ots) - Einen Überblick über den aktuellen Stand der digitalen Möglichkeiten an Schulen bot das 2. Symposium der Stiftung Digitale Bildung. Unter dem Leitthema "Schule erfolgreich digital transformieren" diskutierten am 7. April 2022 Expertinnen und Experten aus wissenschaftlicher Forschung und schulischer Praxis Ergebnisse und Erfahrungen. Drei Anbieter von Lernsoftware - Bettermarks, Brainix und Cornelsen - stellten ihre Produkte vor. Lehrkräfte berichteten über den Einsatz von Lernsoftware, über kreative Wege zur digitalen Ausstattung von Schulen und die Anziehungskraft von didaktisch modern konzipierter Software auch für Schulabsentisten. Alle Vorträge sind als Videos auf YouTube (https://youtube.com/playlist?list=PLZeIdvWneLIDXbcVCHL6_cQw0H1Lk2b4F) und auf der Website der Stiftung (https://www.digi-edu.org/symposium-2022) (inklusive Folien-Download) verfügbar. Die Grußworte des Vizepräsidenten der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt und des Eichstätter Oberbürgermeisters sowie die Videobotschaft des bayerischen Ministerpräsidenten leiteten eine Veranstaltung ein, die für rund 30 Anwesende und über 100 online Teilnehmende, darunter zahlreiche Lehrkräfte, vielfältige Anregungen bot. Didaktikprofessor Dr. Heiner Böttger erklärte die "Säulen einer (digitalen) Lernwerk-Architektur", die aus Gamification, Storytelling und implizitem Lernen bestehen. Aktuelle Erkenntnisse der Neurowissenschaften bilden die Grundlage dieses Ansatzes. Einer der vielen Beiträge aus der Praxis war der Bericht von Markus Binder, Konrektor der Mittelschule in Neunburg vorm Wald/Oberpfalz, in dem er zeigte, wie es gelingt, die Schülerinnen und Schüler mit eigenen Tablets auszustatten, um so die Nutzung digitaler Medien für alle zu ermöglichen. Lernspaß durch Gamification Mit einer besonders schwer zum Lernen zu motivierenden Gruppe beschäftigt sich Jochen Mader, Lehrer im Aachener Jugendhilfeprojekt Dock7, das sich zum Ziel gesetzt hat, Schulabsentisten in die Gesellschaft zu integrieren. Mit der Lernsoftware BRAINIX geben die Aachener Pädagogen den Jugendlichen die Möglichkeit, sich individuell, unabhängig von Ort und Zeit, erstmals wieder mit Lerninhalten zu beschäftigen. Wie Mader erklärte, ist die Selbststeuerung beim Lernen für die Jugendlichen sehr wichtig, da sie dadurch im eigenen, selbstbestimmten Tempo lernen können. Neben Storytelling hob er die Effekte der Gamification und insbesondere den Spaß der Jugendlichen beim Erstellen ihres persönlichen Avatars hervor. Die gesamte Veranstaltung inklusive der Diskussionen der Referenten kann auf Youtube (https://youtube.com/playlist?list=PLZeIdvWneLIDXbcVCHL6_cQw0H1Lk2b4F) und auf der Website der Stiftung Digitale Bildung (https://www.digi-edu.org/symposium-2022) angesehen werden. Pressekontakt: Friedrich Koopmann Stiftung Digitale Bildung Birkenweg 34b 82110 Germering Tel.: 0172 / 3248423 E-Mail: friedrich.koopmann@digi-edu.org Original-Content von: Stiftung Digitale Bildung, übermittelt durch news aktuell

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Webseitenberater Markus Weiße: So wird jede Website zum echten Hingucker und erzeugt wirklich Kunden und neue Mitarbeiter
Markus Weiße - vor 2 Monaten

Germering (ots) - Dank seiner langjährigen Berufserfahrung hat sich Markus Weiße in seiner Branche einen echten Namen als Experte für Webdesign, Webkonzepte, Webentwicklung, Branding, digitale Markenführung und SEO gemacht. Der erfahrene Berater unterstützt Kunden jeder Größe dabei, im Internet voll durchzustarten. Mit über 450 verwirklichten Aufträgen zählt er zu den beliebtesten Web-Experten im deutschsprachigen Raum. Wer viel Geld in die Gestaltung seiner eigenen Website investiert hat, möchte damit auch zahlreiche neue Kunden überzeugen und begeistern. Doch nicht immer will das gelingen. Die Gründe für eine schlechte Performance der eigenen Internetseite könnten dabei vielfältiger kaum sein. Das beginnt beispielsweise bei einer fehlenden Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Ein weiteres Problem kann eine zu geringe Ladegeschwindigkeit sein. Das schreckt Besucher ab - kein Wunder, dass man eine solche Website nach kürzester Zeit wieder verlässt. Oder aber die Benutzerfreundlichkeit wurde vernachlässigt. Und wer mag es schon, sich mühselig durch das Menü einer Website zu klicken, um auch nach zehn Minuten immer noch keinen Überblick zu haben? Markus Weiße von der Agentur Marxup hat in seinem Leben schon unzählige solcher Fehler gesehen. Mit seiner Agentur hilft er Selbstständigen und Unternehmern bei der Konzeption, Gestaltung und Umsetzung der optimalen Website. Dabei kommen zu ihm vom Ein-Mann-Unternehmen bis hin zum mittelständischen Betrieb mit 350 Mitarbeitern alle Interessierten, die den Wert einer funktionierenden Website erkannt haben. Eine Webseite muss auf vielen Ebenen gut performen Eines ist für den Experten glasklar: Eine Website muss auf vielen Ebenen gut performen. "Viele Unternehmer geben viel Geld für die ästhetische Gestaltung ihrer Internetpräsenz aus", so Markus Weiße. Doch aus seiner Sicht vermag allein ein herausragendes Design noch keine Kunden anzulocken. Von essenzieller Bedeutung sei darüber hinaus die konkrete Definition des Ziels, für das die Seite erstellt wird. Nur wenn das Ziel klar ist, kann im zweiten Schritt der Aufbau der Seite korrekt erfolgen, der den potenziellen Interessenten dahin führt, wo ihn das Unternehmen haben will. "Dazu gehört natürlich auch die richtige Grundoptimierung für Suchmaschinen. Nur dann werden Besucher im Internet auch auf die Webseite aufmerksam und finden exakt die Informationen, die sie wirklich suchen. Markus Weiße kennt dabei die Dilemmata seiner Kunden, eine moderne und professionelle Website haben zu wollen, die am Ende auch Interessenten zu Kunden macht. Trotzdem ist er sich sicher: "Es gibt einen Weg, wie sich ästhetische und unternehmerische Ansprüche in Einklang bringen lassen." Sowohl Unternehmer als auch Selbstständige sollten sich dabei darüber im Klaren sein, wie wichtig die eigene Webseite ist. Sie hat Einfluss auf den gesamten, wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Eine technisch optimierte Webseite sorgt konstant für Wunschkunden und neue Mitarbeiter "Eine Webseite, die technisch auf dem neuesten Stand ist, dem Besucher alle benötigten Informationen bietet und dazu noch gut aussieht, ist die Basis für funktionierende Online- und Social-Media-Kampagnen. Sie sorgt für einen professionellen Auftritt des Unternehmens und trägt somit zum Employer Branding bei. Wir unterstützen unsere Kunden bei diesem wichtigen Schritt in eine digitale Zukunft, damit sie langfristig zielführend und erfolgreich Onlinemarketing betreiben und ihre Social-Media-Kanäle bespielen können", erklärt Markus Weiße. Das sei wiederum die Grundlage dafür, dass konstant Wunschkunden und -mitarbeiter auf das Unternehmen zukommen." Da die Aufmerksamkeitsspanne im Internet vergleichsweise kurz sei, müssten Interessenten schon auf den ersten Blick erkennen können, was das jeweilige Business ausmacht und warum man gerade diesen Dienstleister aufsuchen sollte. Die Zusammenarbeit mit Markus Weiße von Marxup So umfangreich die Faktoren für eine Website sind, so ausführlich gestaltet sich auch die Zusammenarbeit mit Markus Weiße von Marxup. "Da in den meisten Fällen eine Website vorhanden ist, starten wir mit einer Bestandsanalyse. Wie sehen Design und Branding aus? Ist die Seite für die Besucher und im Besonderen auch für Google zweckmäßig strukturiert? Wie schaut es mit der Funktionalität auf den verschiedenen mobilen Geräten aus?" All das sind Fragen, die geklärt werden müssen. Basierend auf den Ergebnissen dieser Analyse wird dann ein Maßnahmenplan entwickelt, der die Etappen bis zum Erreichen des Ziels festlegt. Markus Weiße entwirft dazu das Design in Absprache mit den Kunden, wobei die User-Experience-Erkenntnisse (UX) mithilfe von Künstlicher Intelligenz dort bereits berücksichtigt werden. Danach folgt die technische Umsetzung, bei der auch die Suchmaschinenoptimierung eine Rolle spielt. Doch auch nach der Erstellung der Website lässt der Experte seine Kunden nicht allein. Ständig justiert er nach und schraubt an der optimalen Sichtbarkeit. Eine außergewöhnliche Kunden-Story von Markus Weiße Fragt man ihn nach einer außergewöhnlichen Erfolgs-Story, fällt Markus Weiße sofort eine bestimmte Geschichte ein. Sie handelt von einem Mittelständler, der ihn aufgesucht hatte, um die Suchmaschinenoptimierung seiner Website aufzubessern. "Sie hatten sich gar nicht lange zuvor eine Website für 8.000 Euro bauen lassen. Sie waren im Netz jedoch einfach nicht zu finden. Ich habe eine Analyse der Situation gemacht und dabei festgestellt, dass die Seite zwar schön aussieht, aber nicht funktioniert. Sie war nicht darauf ausgerichtet, die Besucher in Kunden umzuwandeln. Und für Suchmaschinen war sie schlichtweg ungeeignet", erklärt der Experte. Dabei ist er sicher: Am Ende des Tages bringt eine hübsche Website nichts, wenn sie das eigentliche Ziel vor Augen verliert. Der entscheidende Punkt sei, ob man mit seiner Seite regelmäßig Kunden gewinnt. Manchmal, so Markus Weiße, entscheide sich Marxup an dieser Stelle, alles von vorne zu beginnen, anstatt eine "alte Baustelle zu optimieren". Für seinen Kunden zahlte sich dieses Vorgehen aus. Dieser war bereits lokal der Platzhirsch in seiner Branche. Dank der Arbeit von Marxup konnte er sich auch im Internet eine Präsenz aufbauen und sich einen Namen machen. Eine frühe Leidenschaft, die zum Beruf wurde Die Beschäftigung mit Websites beschreibt Markus Weiße übrigens scherzhaft als "Sucht". "Ich beschäftige mich seit der neunten Klasse mit dem Thema: Was gibt es für neue Technologien? Wo findet man die neuesten Tools? Wie entwickeln sich die Standards? Ich wollte schon immer ganz genau wissen, wie der Stand der Dinge ist." Da verwundert es kaum, dass der Experte bereits mit 14 Jahren sein Taschengeld mit der grafischen Gestaltung einer Handballzeitung aufbesserte. Mit 16 kam es bereits nebenberuflich zum Aufbau seines ersten eigenen Geschäftes. Es folgten eine Ausbildung zum Mediendesigner, Praxisjahre in Werbeagenturen und schließlich - nach einem siebenmonatigen Auslandsaufenthalt - der Entschluss, seine Nebentätigkeit zum Hauptberuf zu machen. Über einige Jahre hinweg führte er ein Team mit über zehn Mitarbeitern und widmete sich der Erstellung von Websites, Shops, Newslettern, Designs und Konzepten. Außerdem bot er Seminare, Trainings und Workshops an. Von dem Expertenteam rund um Markus Weiße profitieren 2019 kam dann die Rückkehr zu den Wurzeln. "Ich habe gemerkt, dass ich meine Expertise leben möchte und nicht überall andere Baustellen behandeln, in denen ich nicht zu 100 Prozent Experte bin. Eine Verschlankung und Konzentration auf das Wesentliche war angesagt. Ich wollte wieder den direkten Kontakt mit meinen Kunden", erklärt Markus Weiße. Deshalb führte ihn sein Weg zurück zum Fachgebiet Websites. Heute arbeitet der Experte mit einer Vielzahl von freien Mitarbeitenden zusammen, die Koryphäen auf ihrem Gebiet sind. Egal, welches Projekt sich ein Unternehmen wünscht - Markus Weiße kann ein individuell abgestimmtes Expertenteam zusammenstellen. So wird jede Website zum Hingucker, der Besucher in wirkliche Kunden oder neue Mitarbeiter umwandelt. Sie wünschen sich für Ihr Unternehmen eine individuelle Website, die Ihre Kunden oder potenzielle Mitarbeiter von Sekunde eins an überzeugt und regelmäßig für neue Anfragen sorgt? Melden Sie sich jetzt bei Markus Weiße (https://www.webseitenberater.de/) und melden Sie sich zum kostenlosen Strategiegespräch an. Pressekontakt: Marxup GmbH Markus Weiße Telefon: 089 380 34 44 - 0 E-Mail: mail@marxup.de Webseite: https://www.webseitenberater.de/ http://www.marxup.com/ Original-Content von: Markus Weiße, übermittelt durch news aktuell

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Langzeit-Test Lernsoftware / BRAINIX macht Freude, motiviert und aktiviert

Germering (ots) - Nach Ablauf des ersten Schulhalbjahrs 2021/22 hat die Stiftung Digitale Bildung eine Befragung der am Schultest beteiligten Gruppen - Lehrkräfte, Lernende und Eltern - durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen bei den Lehrkräften Begeisterung für die individuelle Förderung und die Motivation der Lernenden, bei den Schülerinnen und Schülern Spaß an Interaktion, Feedback, Spielen und Grafik in der Software und grundsätzlich am Lernen per Tablet oder Laptop. Die Eltern schätzen das unabhängige Lernen der im Durchschnitt Zwölfjährigen und den geringen Unterstützungsbedarf von ihrer Seite. Am Schultest der neuen Lernsoftware BRAINIX, der über das gesamte Schuljahr 2021/22 läuft, beteiligen sich das Gymnasium Beilngries, das Gymnasium Puchheim, das Willibald-Gymnasium Eichstätt und die Wilhelm von Humboldt Online Schule mit insgesamt 9 Schulklassen (acht in der sechsten und eine in der siebten Jahrgangsstufe) in den Fächern Englisch und Mathematik. An der anonymen Befragung nahmen zehn Lehrkräfte, 125 Schülerinnen und Schüler sowie 34 Eltern teil. Schülerinnen und Schüler sind BRAINIX-Fans Das Lernen mit BRAINIX macht den Schülerinnen und Schülern Spaß. Sie schätzen die Freiheit bei der Wahl der Lernumgebung und freuen sich, am Computer statt mit Lehrbüchern zu lernen. Von den Lernenden zu hören, dass ihnen das Lernen Freude macht, ist Ziel jeder modernen Didaktik; dies wird mit BRAINIX in hohem Maße erreicht: 77 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler sagen, dass ihnen das Lernen mit BRAINIX Freude macht. Ein weiteres wichtiges didaktisches Ziel ist das selbstständige Lernen: 78 Prozent haben das Gefühl, mit BRAINIX Neues lernen zu können - unabhängig von ihrem Leistungsstand. 92 Prozent schätzen die direkte Rückmeldung bei vielen Aufgaben durch die Feedback-Funktion. Das von Raum und Zeit unabhängige Lernen mit zusätzlichen Übungsmöglichkeiten fördert insbesondere auch leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler, die sich verbessern wollen. "Mit ergänzendem Einsatz von BRAINIX konnte der Unterricht individuell und mit einem sehr hohen Anteil Schüleraktivität gestaltet werden. Die meisten Kinder waren sehr motiviert dabei und haben mit dieser digitalen Unterstützung regelmäßig auch zusätzlich geübt", resümiert Mathematiklehrerin Carola Betz vom Gymnasium Puchheim den Testverlauf im ersten Schulhalbjahr. Weitere Info zur Stiftung Digitale Bildung und zu BRAINIX: https://www.digi-edu.org/brainix Pressekontakt: Friedrich Koopmann Stiftung Digitale Bildung Birkenweg 34b 82110 Germering Tel.: 0172 / 3248423 E-Mail: friedrich.koopmann@digi-edu.org Original-Content von: Stiftung Digitale Bildung, übermittelt durch news aktuell

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DocuWare mit TOP JOB-Siegel 2022 ausgezeichnet
DocuWare GmbH - vor 3 Monaten

Germering (ots) - DocuWare, Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Mit dem Qualitätssiegel "TOP JOB Arbeitgeber 2022" zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) alljährlich die attraktivsten Arbeitgeber des deutschen Mittelstandes aus. Am 18. März 2022 wurden 66 Unternehmen mit dem Qualitätssiegel "TOP JOB Arbeitgeber 2022" ausgezeichnet; sie dürfen das Siegel für die nächsten zwei Jahre tragen. 38 Prozent dieser Arbeitgeber sind Familienunternehmen und beschäftigen im Durchschnitt 321 Mitarbeitende. Die anonyme Mitarbeiterbefragung erfolgte unter der wissenschaftlichen Leitung des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Außergewöhnliches Feedback Kultur & Kommunikation In dem Arbeitgebervergleich überzeugte Softwarehersteller DocuWare vor allem durch besonders gutes Mitarbeiterfeedback im Bereich "Kultur & Kommunikation". "Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung", erklärt Geschäftsführer Dr. Michael Berger. "Das sehr gute Feedback unserer Belegschaft macht uns ebenso stolz wie der `TOP JOB`-Preis", bekennt er. "Seit Gründung des Unternehmens vor über 30 Jahren sind unsere Mitarbeiter eine wichtige Säule unseres Erfolgs", fügt sein Geschäftsführer-Kollege Max Ertl hinzu. Seit Jahren arbeitet das agile Unternehmen systematisch an seinen Arbeitgeberqualitäten. Bereits in 2019 hatte "TOP JOB" eine Umfrage zur Standortbestimmung durchgeführt. "Ziel war, die Ergebnisse zu nutzen, um unsere Stärken als Arbeitgeber weiter zu kultivieren und an den Schwächen zu arbeiten", so Dr. Berger. Familiäre, wertschätzende Unternehmenskultur Das ist dem wachstumsorientierten Softwarehersteller mit seinen Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation in der Cloud geglückt: Es sind vor allem die familiäre, wertschätzende Unternehmenskultur, die flachen Hierarchien und die Offenheit gegenüber allen Mitarbeiterbelangen, welche die Beschäftigten bei DocuWare begeistert. "Wir leben täglich ein gutes Miteinander, Fragen werden gerne beantwortet und wir stehen den Kolleginnen und Kollegen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite", fasst Sabina Molka, Director Team & Talent Development, zusammen. Dabei achtet man bei dem Germeringer Unternehmen von Anfang an darauf, trotz starkem Wachstum das gute Arbeitsklima zu erhalten: "Wir prüfen beim Recruiting sehr sorgfältig, ob die neuen Kollegen und Kolleginnen auch zu unserer Unternehmenskultur passen", berichtet Sabina Molka "Wir wählen dabei nicht nur nach den sogenannten harten Skills aus, sondern schauen auf deren Sozialkompetenz." Eine zentrale Rolle bei der Kultivierung der ausgezeichneten Unternehmenskultur kommt zudem dem sorgfältigen Onboarding-Prozess zu. Optimale Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten Positive Resonanz erhielt DocuWare des Weiteren für die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten: "Die individuelle Entwicklung unserer Mitarbeitenden, gerade auch als international stark expandierendes Unternehmen in der Softwarebranche, liegt uns sehr am Herzen und ist in unserer Unternehmensstrategie verankert", berichtet Bettina Gross, Manager Team & Talent Development. "Bedingt durch das Unternehmenswachstum ergeben sich bei uns ständig neue Rollen, sowohl mit einem fachlichen als auch mit einem Leadership-Fokus." Mit mehreren Qualifikations-Programmen - auch für zukünftige Talente - sowie einer Lernplattform werden die Beschäftigten gefördert. Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie Und, last but not at least - DocuWare beweist starke Arbeitgeberqualitäten im Bereich der Familienorientierung: Unabhängig vom Corona-Ausnahmezustand haben fast alle Mitarbeiter die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Durch das anonyme Feedback wurde dem Mittelständler bestätigt, dass sich dadurch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zusätzlich verbessert hat. "Doch unser Büro ist und war auch während der Pandemie zu jedem Zeitpunkt unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften für Mitarbeitende, die nicht zuhause arbeiten wollten oder konnten, geöffnet", ergänzt Dr. Michael Berger. "Die Belange des Einzelnen sind uns sehr wichtig." Auch das Wohlergehen seiner Kolleginnen und Kollegen spielt für den Geschäftsführer eine große Rolle: "Unser bewährtes Sportprogramm, etwa Yoga, Fit for Fun und Body- sowie Crossfit, bieten wir in Corona-Zeiten online an." Die digitale Preisverleihung fand am 18. März 2022 unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Vize-Kanzlers Sigmar Gabriel statt. Die DocuWare Geschäftsführer Dr. Michael Berger und Max Ertl feierten die Auszeichnung mit dem Germeringer Team. Pressekontakt: Birgit Schuckmann - Manager Public Relations - DocuWare GmbH - Birgit.Schuckmann@docuware.com - 0172 8552005 Original-Content von: DocuWare GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Stiftung Digitale Bildung veranstaltet ihr 2. Symposium / Schule erfolgreich digital transformieren

Germering (ots) - Unter dem Leitthema "Schule erfolgreich digital transformieren" veranstaltet die Stiftung Digitale Bildung zusammen mit dem Zentrum für Lehrerbildung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ihr 2. Symposium. Interessierte aus Schule, Verwaltung, Politik und anderen Bereichen der Gesellschaft sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, 7. April 2022, von 15 Uhr bis 19:30 Uhr im IBB Hotel Eichstätt, Franz-Xaver-Platz 1 in 85072 Eichstätt, oder online an der Veranstaltung teilzunehmen. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos, Anmeldung über: www.digi-edu.org/symposium-2022 Die Möglichkeiten und der aktuelle Status der digitalen Transformation der Schulen werden beim 2. Symposium der Stiftung Digitale Bildung sowohl aus Sicht der Wissenschaft als auch der Praxis beleuchtet. Die Keynote über "Innovation zu mehr Lehr- und Lernerfolg - Anforderungen an hochwertige Lernsoftware" wird Prof. Dr. Jörg Roche von der Ludwig-Maximilians-Universität München halten. Im Anschluss erklärt Prof. Dr. Heiner Böttger von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, warum "Storytelling, implizites Lernen und Gamification" die Kernelemente innovativer Lernsoftware sind. Drei Anbieter von Lernsoftware - Bettermarks, Brainix und Cornelsen - stellen Ihre Konzepte und Produkte vor, ergänzt durch Praxisberichte über den Einsatz von Lernsoftware an öffentlichen Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. In einzelnen Beiträgen wird auf die Aspekte "selbstreguliertes Lernen", "künstliche Intelligenz" und "digitales Lernfortschritts-Monitoring" eingegangen. In einer Podiumsdiskussion sprechen Vertreter von Bettermarks, Brainix und Cornelsen darüber, wie durch ein "Ökosystem für innovative Lernsoftware" ein breites Angebot hochwertiger digitaler Lernmittel für Schulen bereitgestellt werden kann. Abschließend diskutieren Lehrkräfte über die Perspektiven neuer Formen des Unterrichtens mit Lernsoftware. Pressekontakt: Friedrich Koopmann Stiftung Digitale Bildung Birkenweg 34b 82110 Germering Tel.: 0172 / 3248423 E-Mail: friedrich.koopmann@digi-edu.org Original-Content von: Stiftung Digitale Bildung, übermittelt durch news aktuell

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