Nachrichten aus Gräfelfing

KPMG Bericht 2022 / Keine Entwarnung: Anteil illegaler Zigaretten in Europa wächst weiter
Philip Morris GmbH - vor 1 Woche

Gräfelfing (ots) - - Der Konsum illegaler Zigaretten wuchs im Jahr 2021 in der EU auf insgesamt 35,5 Milliarden Stück, was vor allem auf einen Anstieg in Frankreich (+3,4 Milliarden Zigaretten) zurückzuführen ist. - Jede dritte illegal gehandelte Zigarette in der EU war gefälscht. - Die Gesamtmenge der illegalen Zigaretten in Deutschland beläuft sich auf 1,7 Milliarden Stück. - Der Konsumschwerpunkt illegaler Zigaretten verlagerte sich 2021 von den ostdeutschen Bundesländern nach Westen. NRW löst Berlin als Hotspot ab. Nach Erkenntnissen des neuen KPMG Berichts, der jährlich von Philip Morris International in Auftrag gegeben wird, ist der Konsum illegaler Zigaretten innerhalb der EU im Jahr 2021 weiter angestiegen. Insgesamt wurden EU-weit 35,5 Milliarden illegale Zigaretten konsumiert. Dies entspricht einem Anteil von 8,1% am gesamten Zigarettenmarkt und einem Steuerverlust von rund 10,4 Milliarden Euro. Bei über einem Drittel dieser illegalen Zigaretten handelte es sich um Produktfälschungen (12,3 Mrd.). Dem Bericht zufolge ist der wachsende illegale Markt in der EU hautpsächlich auf Frankreich zurückzuführen. Dort wurde ein Anstieg des Konsums gefälschter Zigaretten um 33% auf 8 Milliarden Stück verzeichnet. Insgesamt wurden in Frankreich rund 15,1 Milliarden illegale Zigaretten konsumiert. Damit handelt es sich um den größten illegalen Markt innerhalb der EU. "Es ist erschreckend, dass der Konsum illegaler Zigaretten in Europa weiterhin zunimmt. Gerade in Frankreich gab es im Vergleich zum Vorjahr ein deutliches Wachstum, was insbesondere auf die dort hohe Tabakbesteuerung zurückgeführt werden kann. Dies ist bei anderen Ländern, die eine hohe Tabaksteuer eingeführt haben, ebenso zu beobachten", kommentiert Markus Schütz, der als Manager für Illicit Trade Prevention bei Philip Morris Deutschland für den Kampf gegen den illegalen Tabakhandel zuständig ist. "Hier zeigt sich deutlich, dass eine zu hohe Besteuerung zu einem attraktiven Markt für das organisierte Verbrechen führt. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass durch eine höhere Besteuerung von legalen Produkten kein Nährboden für das organisierte Verbrechen geschaffen wird." Mit Blick auf den sich weiterentwickelnden Markt merkt Gregoire Verdeaux, Senior Vice President, External Affairs bei Philip Morris International, an: "Andere EU-Länder haben differenziertere Regulierungsmaßnahmen fürschadstoffreduzierte Alternativen zur Zigarette ergriffen, die den kontinuierlichen Rückgang des Zigarettenkonsums unterstützen und gleichzeitig den illegalen Handel einschränken. Diese zeigen bereits erfreuliche Ergebnisse. Die Europäische Kommission in Brüssel sollte dies zur Grundlage für zukünftige Regulierungsvorhaben machen." Verdeaux kommentiert weiter: "Die Gefahr, dass mehr erwachsene Raucher:innen - vor allem aus der einkommensschwachen Bevölkerung - auf den illegalen Handel ausweichen, ist inzwischen groß. Daher ist es umso dringender, dafür zu sorgen, dass rauchfreie Alternativen für alle verfügbar und erschwinglich sind, damit alle Konsument:innen eine informierte Entscheidung treffen können." Darüber hinaus stellt KPMG eine zunehmende Verlagerung illegaler Produktionsstätten nach Westeuropa fest, um vor allem näher an höher besteuerten Absatzmärkten wie Frankreich, dem Vereinigten Königreich oder den Niederlanden zu operieren. Diese Verlagerung hatte auch Auswirkungen auf Deutschland. Schütz kommentiert hierzu: "Wir sehen, dass in Ostdeutschland die intensiven Zollkontrollen im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität Wirkung gezeigt haben. Gleichzeitig ist in den westlichen Bundesländern, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, aufgrund der Nähe zu illegalen Produktionsstätten im benachbarten Ausland ein starker Anstieg des Konsums illegaler Zigaretten zu verzeichnen. Dies macht deutlich, dass sich der illegale Tabakhandel aktuell neu aufstellt. Demzufolge bedarf es einer noch besseren organisatorischen, personellen, finanziellen sowie technischen Ausstattung unserer Ermittlungsbehörden und einer weiteren Stärkung grenzübergreifender Kooperationen." Anhand von Aufgriffsberichten der Zollbehörden kann zudem festgestellt werden, dass für die Organisierte Kriminalität während der Corona-Pandemie digitale Kanäle und der Schmuggel über den Postversand an Bedeutung gewonnen haben. Schütz merkt hierzu an: "Es ist alarmierend, dass unsere Ermittlungsbehörden im digitalen Raum zur Eindämmung des illegalen Handels mit einem massiv wachsenden Bedrohungspotenzial konfrontiert sind. Klar ist aber, dass der Rechtsstaat auch hier seine Durchsetzungskraft beweisen muss. Um dem Problem des illegalen Handels durch die Organisierte Kriminalität Herr zu werden, bedarf es eines noch engeren Schulterschlusses zwischen Staat, Ermittlungsbehörden, Zivilgesellschaft und der Industrie." Eine detaillierte Übersicht über die Ergebnisse und die Methodik des KPMG Berichts finden Sie (in englischer Sprache) hier. (https://nam02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fpmidotcom3-prd.s3.amazonaws.com%2Fdocs%2Fdefault-source%2Fitp%2Fkpmg-eu-illicit-cigarette-consumption-report-2021-results.pdf%3Fsfvrsn%3D5fe773b6_2&data=05%7C01%7Csebastian.vahlbrock%40mslgroup.com%7Ccadab40470694f38072208da55000406%7Cd52c9ea17c2147b182a333a74b1f74b8%7C0%7C0%7C637915756224005194%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&sdata=KSk%2BzquENUqF0Kbi75LmI8UOik2%2FQdCqTit7drla2tE%3D&reserved=0) Weitere Informationen über die Bemühungen von PMI zur Verhinderung des illegalen Handels finden Sie unter PMI.com (https://nam02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.pmi.com%2Fillicit-trade-prevention%2Fillicit-trade-in-the-eu&data=05%7C01%7Csebastian.vahlbrock%40mslgroup.com%7Ccadab40470694f38072208da55000406%7Cd52c9ea17c2147b182a333a74b1f74b8%7C0%7C0%7C637915756224005194%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&sdata=U85OxM7gn0Cs%2BlNT47y%2ByKLm2SJE0Ic7HrJ%2Fb1xD3dw%3D&reserved=0). Anmerkung Für Philip Morris International hat die Unterbindung des illegalen Tabakhandels seit langem Priorität. Das Unternehmen arbeitet mit Strafverfolgungsbehörden und anderen Organisationen auf der ganzen Welt zusammen, um illegale Aktivitäten, einschließlich Fälschungen und Schmuggel, aufzudecken und zu unterbinden. PMI IMPACT ist nur ein Beispiel für das Engagement von Philip Morris International in diesem Bereich - es unterstützt Projekte Dritter, die darauf abzielen, den illegalen Handel zu reduzieren oder zu verhindern. Letztendlich baut PMI IMPACT (derzeit in der dritten Finanzierungsrunde) ein Ökosystem aus öffentlichen und privaten Akteuren auf, um den illegalen Handel in all seinen Formen zu bekämpfen. Die Bemühungen von Philip Morris International zur Bekämpfung des illegalen Handels sind in das Tagesgeschäft des Unternehmens eingebettet. Das Unternehmen ergreift Präventiv- und Schutzmaßnahmen zur Kontrolle der Lieferkette, setzt modernste Track-and-Trace-Technologien ein und verlangt von allen Kunden und Lieferanten die Einhaltung strenger Sorgfaltsstandards und -protokolle. Des Weiteren untersützt PMI einschlägige Vorschriften wie das FCTC-Protokoll zur Unterbindung des illegalen Handels mit Tabakerzeugnissen und die Bestimmungen der EU-Richtlinie zur Rückverfolgung von Tabakerzeugnissen. Über Philip Morris International Inc. (PMI) PMI ist ein international führendes Tabakunternehmen, das außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika tätig ist. Über die Philip Morris GmbH Die 1970 in Deutschland gegründete Philip Morris GmbH ist ein Unternehmen von Philip Morris International Inc. (PMI). Mit einem Marktanteil von 37 Prozent im Jahr 2021 ist das Unternehmen bereits seit 1987 Marktführer auf dem deutschen Zigarettenmarkt. Pressekontakt: Philip Morris GmbH Pressestelle Tel.: +49 89 7247 2275 E-Mail: Presse.PMG@pmi.com Website: pmi.berlin Twitter: @PhilipMorrisDE Weitere Informationen finden Sie unter www.pmi.com Original-Content von: Philip Morris GmbH, übermittelt durch news aktuell

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40. Jubiläum des größten internationalen Bio-Verbands Naturland / Vorreiter für faires Öko-Wirtschaften, Bio-Fisch und Öko-Wälder

Gräfelfing (ots) - Mit fünf Landwirten startete der Öko-Verband Naturland im Jahr 1982: 40 Jahre später erzeugen rund 140.000 Erzeugerinnen und Erzeuger in 60 Ländern Lebensmittel nach den strengen Naturland Richtlinien. „Heute erkennen Immer mehr Menschen, dass die auf Agrarchemie basierende Landwirtschaft gescheitert ist. Die Naturland Gründer haben das schon vor 40 Jahren erkannt und ihre Vision von einem weltweiten ökologischen Wirtschaften entwickelt“, sagt Naturland Präsident Hubert Heigl. Dieser Vision folgend brachte es Naturland zum größten internationalen Öko-Verband - und das mit einem besonders ganzheitlichen Anspruch. So hat Naturland auch in anderen Bereichen als der ökologischen Landwirtschaft Standards gesetzt. „Schon 1996, lange vor der EU, hat Naturland Richtlinien für ökologische Aquakulturen definiert. Das war vorausschauend: Heute wird weltweit mehr Speisefisch gezüchtet als wild gefischt.“ Neben der Fischzucht zertifiziert Naturland als einziger Bio-Verband auch Waldwirtschaft: Öko-Forste. Zur Umweltfreundlichkeit gehört bei Naturland Menschenfreundlichkeit. „Nachhaltiges Wirtschaften schließt immer den Menschen mit ein. Für uns bei Naturland ist das mehr als ein Schlagwort. Wir haben soziale Verantwortung schon 2005 fest in unseren Richtlinien verankert“, betont Heigl. Mit dem Siegel „Naturland Fair“ stieg der Verband 2010 auch in den Fairen Handel ein. Um zukunftsfest zu bleiben, baut der Öko-Verband derzeit eine „Naturland Academy“ auf. Ziel, so Heigl: „Wir wollen unsere Mitglieder weltweit mit praxisnahen Erkenntnissen über lokal angepasste Öko-Anbauweisen versorgen und sie zwecks Wissensaustausch noch besser untereinander vernetzen.“ Jubiläumskongress in Berlin mit Landwirtschaftsminister Özdemir Sein Geburtsjahr will Naturland auf Höfen und Messen feiern. Höhepunkt ist ein Jubiläumskongress am 13. September in Berlin, zu dem bereits Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, die Bio-Köchin und Naturland Erzeugerin Sarah Wiener sowie die renommierte Artenschutzexpertin Katrin Böhning-Gaese zugesagt haben. Angesichts des Kriegs in der Ukraine und ausfallender Ernten seien resiliente Wertschöpfungsketten in jedem Land noch nötiger als bisher, mahnt der Naturland Präsident. „Auf dieses Ziel arbeitet Naturland hin: Dass sich Menschen überall auf der Welt mit lokal erzeugten Bio-Lebensmitteln versorgen können“, so Heigl. Für den Landwirt steht fest: „Öko ist eine Frage des Überlebens.“ Aktualisierte Version: 9.06.2022 16:45 Uhr Pressekontakt: Naturland Presse Info | Verantwortlich: Steffen Reese | Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V. | Kleinhaderner Weg 1 | 82166 Gräfelfing | Tel.: 089-898082-300 | a.bruhns@naturland.de | www.naturland.de Original-Content von: Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V., übermittelt durch news aktuell

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Grillen ohne Reue! - Mit Bio-Kohle aus heimischen Hölzern

Gräfelfing (ots) - Anmoderationsvorschlag: Die Grillsaison ist in vollem Gange und vor allem am Wochenende wabert Grillduft durch die ganze Nachbarschaft. Wer beim Grillgut auf Herkunft und Qualität achtet, macht schon vieles richtig. Allerdings kommt es auch darauf an, was unter dem Rost glüht: denn auch bei der Grillkohle gibt es Unterschiede beim Umwelt- und Klimaschutz. Und was das Ganze mit nachhaltiger Landwirtschaft zu tun hat, weiß Jessica Martin. Sprecherin: Die Grillkohle, die wir normalerweise hierzulande kaufen können, stammt oft aus illegalen Rodungen von Tropenwäldern in Lateinamerika und Afrika. Sie wird primitiv hergestellt und das schädigt die Gesundheit der Arbeiter und die Umwelt. Aber es geht auch anders, so Aaron Armah, Gründer von NERO, dem ersten ökologischen und Naturland-zertifizierten Grillkohle-Hersteller Deutschlands. O-Ton 1 (Aaron Armah, 9 Sek.): "Bei uns ist anders, dass wir den gesamten Prozess nach den höchsten Nachhaltigkeitsstandards und natürlich auch Sozialstandards zertifizieren. Wir setzen ganz gezielt auf regionale Forstbestriebe, die von Naturland auch entsprechend zertifiziert sind, wo keine Pestizide eingesetzt werden, keine Düngemittel, kein Kahlschlag. Da kriegen wir Resthölzer. Und bei der Produktion ist uns wichtig, dass das Ganze energetisch genutzt wird, um noch Ökostrom zu produzieren und eben auch noch sehr viel Wärme, die eingespeist werden kann." Sprecherin: Nero sieht sich in der Verantwortung, unsere Klimaziele zu erreichen und unterstützt deswegen auch andere Projekte. Zum Beispiel in der Landwirtschaft, bei der bis zu 30 Prozent der Emissionen eingespart werden können. Hier sieht das Unternehmen eine Riesenchance im sogenannten Agroforst. O-Ton 2 (Aaron Armah, 23 Sek.): "Bei Agroforst geht's um die Kombination von Bäumen und der Landwirtschaft, um den Wald zurück auf den Acker zu bringen letztlich. Bäume und Sträucher bilden einen ganz natürlichen Schutz gegen Wind und Bodenerosion. Einfach, dass sie eben zwischen diesen großen Flächen den Wind auffangen aber auch mit Ihrem Wurzelwerk Wasser länger speichern." Sprecherin: Außerdem sind Bäume Lebensräume für Tiere und Insekten und helfen so, Landwirtschaft und Naturschutz zu verbinden. Auf der Suche nach einem Agroforst-Partner brachte Naturland Nero mit der Warnke Agrar GmbH zusammen, die nördlich von Magdeburg ein ehrgeiziges Projekt verfolgt... O-Ton 3 (Aaron Armah, 8 Sek.): "...wo der Ökolandwirt Christian Warnke eines der größten zusammenhängenden Agroforstgebiete Deutschlands mit über 120 Hektar nachhaltig bewirtschafteter Agrarfläche schaffen möchte. Und in diesem Jahr wollen wir eben zusammen rund 80.000 Quadratmeter der ersten Flächen angehen. Und darauf freuen wir uns sehr." Sprecherin: Allerdings werden solche Klimaprojekte noch nicht ausreichend gefördert, deshalb haben sich die drei Partner etwas einfallen lassen: Von jedem verkauften Sack Grillkohle wird ein Teil des Gewinns in die neuen Agroforstflächen gesteckt. Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie den Grill anmachen, schauen Sie ganz genau hin, woher die Grillkohle kommt! Mehr Infos zum Thema Bio-Grillkohle und Agrofrost finden Sie im Internet unter naturland.de und unter nero-grillen.de. Pressekontakt: stefanie.gruebel@nero-grillen.de T +49 (0) 821 2070984-3 Original-Content von: Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V., übermittelt durch news aktuell

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The Power of the Arts: Das ist die Jury 2022 / Hochdotierter Kunst- & Kulturförderpreis mit Neuzugängen aus Film und Literatur
Philip Morris GmbH - vor 1 Monat

Gräfelfing (ots) - - Der Kunst- und Kulturförderpreis The Power of the Arts unterstützt 2022 wieder vier gesellschaftsrelevante Projekte mit insgesamt 200.000 Euro. - Siebenköpfige Jury mit zwei fachlich herausragenden Neuzugängen. - Autorin und Journalistin Mirna Funk sowie Schauspielerin und Filmemacherin Benita Sarah Bailey werden Teil der The Power of the Arts Jury 2022. - Bewerbungsphase für engagierte Kunst- & Kulturakteur:innen endet am 31. Mai 2022. Seit dem 1. April können sich engagierte Kunst- & Kulturakteur:innen für den Förderpreis The Power of the Arts 2022 bewerben. Nun steht auch die siebenköpfige Jury mit ihren fachlich herausragenden Jurorinnen und Juroren fest, die insgesamt vier gesellschaftsrelevante Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Kunst, Tanz, Literatur, Film und Architektur auszeichnen werden. Neben den bereits langjährig engagierten Jurymitgliedern - Alexandra Georgieva, Ballettdirektorin am Friedrichstadt-Palast Berlin; Kübra Gümüsay, Publizistin und Aktivistin; Diana Kinnert, Politikerin und Unternehmerin; Dr. Hans-Jörg Clement, Leiter Kultur Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.; Samy Deluxe, Rapper - stoßen zwei weitere ausgezeichnete Jurorinnen zur Fachjury hinzu: Benita Sarah Bailey, Schauspielerin und Filmemacherin, und Mirna Funk, Autorin und Journalistin. "Wir freuen uns, dieses Jahr wieder eine so vielfältige und fachlich hochqualifizierte Jury zu haben. Die verschiedenen Perspektiven und Erfahrungen der Jurorinnen und Juroren aus ihren individuellen Wirkungsfeldern heraus sind eine große Bereicherung für The Power of the Arts", sagt Iris Brand, Head of Corporate Responsibility & Contributions bei der Philip Morris GmbH. Jurymitglied Mirna Funk zu ihrem Engagement bei The Power of the Arts: "Es gibt so viele Menschen mit künstlerischen Ideen, Projekten und Visionen da draußen, die die Welt zu einem besseren Ort machen wollen. Jeder Preis, jede Stiftung, jedes Unternehmen, das seinen Blick zu genau diesen Personen hinwendet und sie monetär unterstützt, hat meinen Respekt und meine Unterstützung verdient. Deswegen freue ich mich ganz besonders, Teil der Jury von The Power of the Arts sein zu dürfen." Warum Benita Sarah Bailey Teil der Fachjury von The Power of the Arts geworden ist: "The Power of the Arts zielt mit seinem Profil auf Kultur in ihrer ganzen Vielfalt und macht Akteurinnen und Akteure aus allen Künsten sichtbar, die aus strukturellen Gründen wie beispielsweise fehlendem Zugang häufig nicht erfasst werden. Dieses Anliegen liegt auch mir am Herzen und ich freue mich darauf, im Rahmen der Juryarbeit Projekte kennenzulernen, die mit Kunst und Kultur zu einem neuen und gleichberechtigten Miteinander in der Gesellschaft beitragen." Bewerben können sich bis zum 31. Mai 2022 gemeinnützige Institutionen mit gesellschaftsrelevanten Initiativen, die sich mit Hilfe der Kunst und Kultur für soziale und kulturelle Gleichberechtigung aller Menschen und deren Verständigung einsetzen sowie strukturelle, soziale und kulturelle Barrieren abbauen. Zu The Power of the Arts: Der Kunst- und KulturförderpreisThe Power of the Arts wurde 2017 von Philip Morris GmbH in Zusammenarbeit mit der International Giving Foundation des Deutschen Stiftungszentrums im Stifterverband, Netzwerk Junge Ohren e.V. und BOROS ins Leben gerufen. Er wird jährlich vergeben und steht damit in der langjährigen Tradition des sozialen und kulturellen Engagements der Philip Morris GmbH. Eine unabhängige Jury aus renommierten Expertinnen und Experten wählt die Preisträgerprojekte aus. Mit insgesamt 200.000 Euro Preisgeld ist The Power of the Arts einer der höchstdotierten Förderpreise im Bereich Kunst und Kultur in Deutschland. Bereits 1.000.000 Euro wurden seit 2017 für bisher 26 Preisträger gestiftet. Neben Kunst und Kultur setzt sich Philip Morris zudem mit dem Award Power for Democracy für die Stärkung der Demokratie und unserer freiheitlichen Grundordnung ein. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen auch gesellschaftspolitisch. Mit der Studie Wie wir wirklich leben fragt das Unternehmen gemeinsam mit dem Rheingold-Institut, was Bürgerinnen und Bürger von der Politik erwarten und wie sie in politische Entscheidungsprozesse einbezogen werden wollen, um zukunftsgerichtet konstruktive Impulse für das gesellschaftliche Miteinander zu geben. Ausführliche Informationen zu der Studie lesen Sie hier: www.wiewirwirklichleben.de. Weitere Informationen und hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter www.thepowerofthearts.de. Pressekontakt: Philip Morris GmbH, The Power of the Arts Tel: +49 89 7247 1838 E-Mail: presse@thepowerofthearts.de Original-Content von: Philip Morris GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Rauchverhalten in Deutschland: Modellierung zeigt Zugewinn an Lebensjahren der Gesamtbevölkerung bei Rauchstopp und Umstieg auf schadstoffreduzierte Konsumalternativen
Philip Morris GmbH - vor 1 Monat

Gräfelfing (ots) - Rauchverhalten in Deutschland: Modellierung zeigt Zugewinn an Lebensjahren der Gesamtbevölkerung bei Rauchstopp und Umstieg auf schadstoffreduzierte Konsumalternativen - Die Raucherprävalenz in Deutschland befindet sich auf einem konstant hohen Niveau: Laut der repräsentativen Langzeitstudie DEBRA (Deutsche Befragung zum Rauchverhalten) liegt sie derzeit bei 30,9 Prozent (Stand Dezember 2021)[1]. Absolut sind das 17 Millionen Menschen. - Die neue Studie "Estimated Public Health Gains From German Smokers Switching To Reduced-Risk Alternatives" modelliert auf Basis verschiedener Annahmen die gesundheitlichen Auswirkungen, die bei einem Ausstieg oder einem Umstieg auf schadstoffreduzierte Alternativen zu erwarten sind. - Demnach hätten durch einen Wechsel zu rauchfreien Konsumalternativen in Deutschland zwischen 1995 und 2015 bis zu eine Million Lebensjahre zusätzlich gewonnen werden können. - Die Berechnungen könnten den deutschen Gesundheits- und Regulierungsbehörden als Grundlage für Kosten-Nutzen-Bewertungen von Maßnahmen zur Verringerung der gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens dienen. Die Raucherprävalenz in Deutschland stagniert mit 30,9 Prozent auf konstant hohem Niveau, obwohl das mit dem Rauchen verbundene gesundheitliche Risiko allgemein bekannt ist. Zudem ist die Mehrzahl der Raucher:innen in Deutschland aktuell nicht motiviert, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Studie "Estimated Public Health Gains From German Smokers Switching To Reduced-Risk Alternatives: Results From Population Health Impact Modelling" hat modelliert, welche gesundheitlichen Auswirkungen durch den Ausstieg via Rauchstopp oder einen Umstieg von der Zigarette zu schadstoffreduzierten Alternativprodukten zu erwarten wären. Die Modellierungsergebnisse zeigen, dass neben der Ideallösung Rauchstopp auch der Umstieg auf schadstoffreduzierte Alternativen - zwar in geringerem Grad, aber immer noch erheblich - zur Verringerung der gesundheitlichen Folgen des Rauchens beitragen kann. Für die im Journal "Contributions to Tobacco & Nicotine Research" veröffentlichte Modellierungsstudie wurden Raucher:innen in Deutschland auf Basis öffentlich zugänglicher epidemiologischer Daten von 1995 bis 2015 betrachtet und der Effekt einer hypothetischen Einführung von Alternativprodukten auf die Mortalität bei 30- bis 79-Jährigen durch vier durch das Rauchen verursachte Krankheiten (Lungenkrebs, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall) berechnet. Für diese Berechnungen wurden zwei Messgrößen herangezogen: Reduktion in Mortalität und gewonnene Lebensjahre. Im Null-Szenario - der Annahme, dass schadstoffreduzierte Produkte im betrachteten Zeitraum nicht eingeführt werden - wurde die Anzahl der Todesfälle durch Zigarettenrauchen zwischen 1995 und 2015 auf 852.000 (42.600 pro Jahr), und die der verlorenen Lebensjahre auf 8,61 Millionen geschätzt. "Es ist unbestritten, dass der vollständige Ausstieg von Raucher:innen aus dem Tabak- und Nikotinkonsum den größten Nutzen für die öffentliche Gesundheit mit sich bringt", so Dr. Alexander Nussbaum, Head of Scientific & Medical Affairs bei der Philip Morris GmbH. Er ergänzt: "Hätten im Laufe des Jahres 1995 alle Raucher:innen den Tabak- und Nikotinkonsum komplett eingestellt, wäre die Zahl der Todesfälle über zwanzig Jahre um 217.000 zurückgegangen. 2,88 Millionen Lebensjahre hätten somit gewonnen werden können. Neben Aussagen über dieses Idealszenario liefert die vorliegende Modellierung aber erstmalig auch Erkenntnisse darüber, wie sich Alternativen mit Potenzial zur Schadensminderung (Harm Reduction[2]) auswirken könnten." Mortalität der Gesamtbevölkerung sinkt bei Umstieg auf Produkte mit geringerem Risiko Schadstoffe aus der Verbrennung des Tabaks sind primär verantwortlich für die Schädlichkeit des Zigarettenrauchens. Alternativen ohne Verbrennung wird daher ein Potenzial für Schadensminderung im Vergleich zum Weiterrauchen zugerechnet. Auf Basis von Studien u. a. zur Schadstoffreduktion im Vergleich zu Verbrennungszigaretten wurde für die vorliegende Modellierung für Tabakerhitzer bzw. E-Zigaretten ein relatives Schadenspotenzial von 0,2 bzw. 0,05 angenommen, also einer Reduktion des Schadens um 80 Prozent bzw. 95 Prozent. Neben theoretischen, extremen Szenarien für den sofortigen Ausstieg oder Umstieg wurden vier plausiblere Umstiegsszenarien berechnet. Diese unterscheiden sich in der Dynamik und Vollständigkeit des Wechsels zu E-Zigaretten und Tabakerhitzern. Im "Conversion Scenario" steigen bspw. bis zum Jahr 2005 15,5 Prozent bzw. 36,4 Prozent der Raucher:innen auf Tabakerhitzer bzw. E-Zigaretten um und nutzen diese zu über 80 Prozent ohne weiterzurauchen. Für die Alternativszenarien wird nicht die aktuell beobachtete Dynamik der Einführung von schadstoffreduzierten Produkten dargestellt, sondern werden vielmehr theoretische Berechnungsszenarien verwendet, die einen graduell ansteigenden Umstieg von Raucher:innen auf solche Produkte simulieren. Ziel ist es abzuschätzen, wie sich die Akzeptanz von schadstoffreduzierten Alternativprodukten wie Tabakerhitzer und E-Zigaretten bei Raucher:innen auf die Gesundheit hätte auswirken können, unter den von uns getroffenen Annahmen. "Die Ergebnisse zeigen: Bei einem sofortigen und kompletten Umstieg von 50 Prozent der Raucher:innen auf Tabakerhitzer sowie von 50 Prozent auf E-Zigaretten lägen die geschätzten Rückgänge der Todesfälle im Vergleich zum Null-Szenario bei 179.000, bzw. bei 2,34 Millionen gewonnenen Lebensjahren", fasst Dr. Nussbaum zusammen. In vier Szenarien mit einem graduelleren Umstieg lag die geschätzte Abnahme der Todesfälle zwischen 39.800 und 81.000. Die geschätzte Zunahme an Lebensjahren im Vergleich zum Weiterrauchen lag bei 0,50 bis 1,05 Millionen Jahren, was 17,5 bis 37,5 Prozent des Effekts des sofortigen Rauchstopps im Jahr 1995 entspricht. Bedeutung für die Gruppe der Raucher:innen mit niedrigerem sozioökonomischem Status Die Gruppe der soziökonomisch schwächer gestellten Personen rauchen häufiger.[3] Gleichzeitig ist die Lebenserwartung stark abhängig vom Raucherstatus. Das führt zu verstärkten gesundheitsbezogenen Ungleichheiten in der Gesellschaft. Zudem ist die Gruppe der Raucher:innen mit niedrigerem sozioökonomischem Status weniger für einen Rauchstopp motiviert. So gaben in der Studie "Barrieren des Rauchstopps"[4] 43 Prozent der Raucher:innen mit geringerem Einkommen an, noch nie einen ernsthaften Rauchstoppversuch unternommen zu haben. Bei Raucher:innen mit hohem Einkommen waren es hingegen nur 16 Prozent. Für die vorliegende Modellierungsstudie wurden die Raucher:innen in zwei sozioökonomisch unterschiedliche, durch Einkommen und Bildung definierte Gruppen eingeteilt. Wären alle von ihnen im Jahr 1995 umgestiegen - die eine Hälfte auf Tabakerhitzer, die andere Hälfte auf E-Zigaretten - hätten die Rückgänge der Todesfälle in der höheren sozioökonomischen Gruppe schätzungsweise bei 60.000 und in der niedrigeren sozioökonomischen Gruppe bei 122.000 gelegen. Bei einem graduelleren Umstieg hätten sich in der ersten Gruppe die Todesfälle um 26.000 reduziert, in der zweiten um 53.000. Die Rückgänge der Todesfälle bzw. die gewonnenen Lebensjahre wären in der niedrigeren sozioökonomischen Gruppe etwa 2- bzw. 1,5-mal höher gewesen, aufgrund der Größe, des höheren Durchschnittsalters und der höheren Raucherprävalenz dieser Gruppe. Modellierung als mögliche Grundlage für Kosten-Nutzen-Bewertung für deutsche Gesundheits- und Regulierungsbehörden Die Ergebnisse der Modellierung zeigen, dass neben der Ideallösung Rauchstopp auch ein Umstieg auf verbrennungsfreie Alternativen die gesundheitlichen Folgen des Rauchens reduzieren könnten: In Deutschland hätte auf Basis der von uns getroffenen Annahmen so für den betrachteten Zeitraum 1995 bis 2015 die Zahl, der durch die Folgen des Rauchens verlorene Lebensjahre, um bis zu eine Million reduziert werden können. Entsprechend regen diese Erkenntnisse dazu an, in Aufklärungskampagnen der öffentlichen Gesundheit zum Rauchen, gerichtet an Raucher:innen, die sonst weiterrauchen würden, zusätzlich auch einen Umstieg auf schadstoffreduzierte Alternativprodukte zu thematisieren. Eine Strategie des Gesundheitswesens, besonders Raucher:innen aus niedrigeren sozioökonomischen Gruppen mit niedriger Rauchstoppmotivation sachlich über verbrennungsfreie Alternativen zu informieren, könnte die durch Rauchen bedingten gesundheitlichen Ungleichheiten verringern im Vergleich zum fortgesetzten Rauchen. "Unsere Modellierung liefert einen neuen Beitrag zur Bewertung einer möglichen Rolle von Schadensminderung beim Rauchen in Deutschland", so Dr. Alexander Nussbaum. "Zudem können die Berechnungen den deutschen Gesundheits- und Regulierungsbehörden als Grundlage für Kosten-Nutzen-Bewertungen von Maßnahmen zur Verringerung der gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens dienen." Zur Methodik: Grundlage für die Erkenntnisse des fünfköpfigen Forscher:innen-Teams, das die Studie vorgelegt hat, ist die von Philip Morris International im Jahr 2015 veröffentlichteModellierungsmethode "Population Health Impact Model" - kurz PHIM[5]. Die PHIM-Methodik wird genutzt, um die Auswirkungen von schadstoffreduzierten Produkten auf die Bevölkerungsgesundheit in verschiedenen Ländern zu bewerten. Auch wenn Modellierungen im Vergleich zu echten Messungen Grenzen haben, sind diese hier sinnvoll, da aktuell noch keine epidemiologischen Daten über die langfristigen Risiken von schadstoffreduzierten Alternativprodukten vorliegen können. Das Modell basiert - wo möglich - auf publizierten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu schadstoffreduzierten Alternativen zu Zigaretten sowie auf öffentlich zugänglichen Daten zur Raucherprävalenz, dem Verhältnis zwischen raucherbedingter krankheitsspezifischer Sterblichkeit und verschiedenen Aspekten des Zigarettenrauchens sowie auf Annahmen zur relativen Schädlichkeit von Alternativprodukten im Vergleich zu Zigaretten. Diese Annahmen gehen davon aus, dass der Umstieg auf Tabakerhitzer bzw. E-Zigaretten mit einer Schadensminderung von 80 Prozent bzw. 95 Prozent in Bezug auf diejenige des Rauchstopps einhergeht. Für die Studie "Estimated Public Health Gains From German Smokers Switching to Reduced-Risk" wurde die Methodik erstmalig auf Basis öffentlich zugänglicher Daten aus dem Zeitraum 1995 bis 2015 für Deutschland angewendet. Neben theoretischen, extremen Szenarien für den sofortigen Ausstieg oder Umstieg wurden vier realistischere, graduelle Umstiegsszenarien berechnet, die sich in der Dynamik und Vollständigkeit des Umstiegs auf E-Zigaretten und Tabakerhitzer unterscheiden. Die vollständigen Ergebnisse der Studie finden Sie unter folgenden Links: Publikation 1: https://sciendo.com/article/10.2478/cttr-2022-0004 (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fsciendo.com%2Farticle%2F10.2478%2Fcttr-2022-0004&data=05%7C01%7CAlexander.Nussbaum%40pmi.com%7C8e155e29f58846eb60a308da325069ef%7C8b86a65e3c3a44068ac319a6b5cc52bc%7C0%7C0%7C637877618193050444%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&sdata=%2ByaKCjvBkz4rar89gejdohSwdTpgzCtur37COi8seHA%3D&reserved=0) Publikation 2: https://sciendo.com/article/10.2478/cttr-2022-0005 (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fsciendo.com%2Farticle%2F10.2478%2Fcttr-2022-0005&data=05%7C01%7CAlexander.Nussbaum%40pmi.com%7C8e155e29f58846eb60a308da325069ef%7C8b86a65e3c3a44068ac319a6b5cc52bc%7C0%7C0%7C637877618193206668%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&sdata=RaKWIzbudjgpAtnu6hJJrealT6jch9TLM%2BztQ06cQsQ%3D&reserved=0) Hinweis: - Der beste Weg zur Reduzierung von mit dem Rauchen assoziierten Gesundheitsrisiken besteht darin, den Konsum von Tabak- und Nikotinprodukten einzustellen. - Philip Morris GmbH betrachtet verbrennungsfreie Nikotin- und Tabakprodukte wie E-Zigaretten und Tabakerhitzer als potenziell weniger schädliche Konsumalternativen für Raucher:innen, die sonst weiterrauchen würden, und nicht als Rauchstopptherapien, deren Ziel es ist, den Tabak- und Nikotinkonsum langfristig komplett einzustellen. - Auch verbrennungsfreie Konsumalternativen für Raucher:innen wie E-Zigaretten und Tabakerhitzer enthalten Nikotin, welches eine Abhängigkeit verursachen kann, und sind nicht schadstoff- oder risikofrei. Falls Sie gerne mehr zum Thema Schadensminimierung für Raucher:innen erfahren möchten, können Sie sich über diesen Link (https://ta004ed44.emailsys1c.net/141/5113/266fecf6f4/subscribe/form.html?_g=1620117855) zu unserem Scientific Update von PMI Science anmelden. Ihre Daten werden ausschließlich zum Newsletter-Versand und nicht für andere Zwecke verwendet und auch nicht an Dritte weitergegeben. Selbstverständlich können Sie sich jederzeit auch wieder von unserem Verteiler entfernen lassen. Ihre Daten werden dann vollständig gelöscht. Über Philip Morris International Inc. (PMI) PMI ist ein international führendes Tabakunternehmen, das außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika tätig ist. Über die Philip Morris GmbH Die 1970 in Deutschland gegründete Philip Morris GmbH ist ein Unternehmen von Philip Morris International Inc. (PMI). Mit einem Marktanteil von 37 Prozent im Jahr 2021 ist das Unternehmen bereits seit 1987 Marktführer auf dem deutschen Zigarettenmarkt. [1] Fortlaufende Deutsche Befragung zum Rauchverhalten (DEBRA), Stand 12/2021. [2] "Harm Reduction (deutsch: Schadensminderung, Risikoreduktion) ist eine Strategie aus Medizin und Sozialpolitik zur Minimierung der Schädigung von Individuen und/oder der Bevölkerung durch schädliche Verhaltensweisen, die nicht vollständig vermieden oder verhindert werden können. Das Prinzip der Harm Reduction im Kontext einer Nikotinabhängigkeit argumentiert, dass, weil der Großteil der Schädlichkeit des Rauchens nicht auf dem Nikotin, sondern auf anderen Bestandteilen des Tabakrauches basiert, die Gesundheit und Lebenserwartung heutiger Raucher:innen signifikant verbessert werden könnten, indem man so viele von ihnen wie möglich ermutigt, auf eine rauchfreie Nikotinquelle umzusteigen." Royal College of Physicians, Nicotine without smoke: Tobacco harm reduction. London:RCP, 2016. [3] DKFZ (2020): Tabakatlas Deutschland 2020 [4] Studie zu "Barrieren des Rauchstopps", 15. Dezember 2021; https://pmi.berlin/was-wir-tun/barrieren-des-rauchstopps [5] Population Health Impact Model (PHIM), 2019, https://ots.de/dYgQP2 Pressekontakt: Philip Morris GmbH Pressestelle Tel.: +49 89 7247 2275 E-Mail: Presse.PMG@pmi.com Website: pmi.berlin Twitter: @PhilipMorrisDE Weitere Informationen finden Sie unter www.pmi.com Original-Content von: Philip Morris GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Öko-Landbau und Artenvielfalt - So tragen Bio-Landwirte zur Biodiversität bei

Gräfelfing (ots) - Anmoderationsvorschlag: Bio wird immer gefragter und die Auswahl in den Supermärkten immer größer. Aber Bio muss nicht nur gewisse Standards erfüllen, darf also zum Beispiel nur ohne den Einsatz von Chemikalien oder Düngern hergestellt werden - Bio ist auch gut für die Umwelt und die Artenvielfalt, die sogenannte Biodiversität. Warum die so wichtig ist und welche Bedeutung der Öko-Landbau hier hat, weiß Jessica Martin. Sprecherin: Florian Gäck ist Landwirt für Ackerbau & Streuobst beim Bio-Verband Naturland - und das mit Leib und Seele. Seinen Hof in Beilngries bei Ingolstadt hat er von seinem Onkel übernommen, der auch schon die Vorteile des Öko-Landbaus erkannt hatte. O-Ton 1 (Florian Gäck, 19 Sek.): "Das ist einfach das nachhaltigste Agraranbausystem, weil ich viele verschiedene Pflanzen auf einen Acker bringe. Damit habe ich natürlich auch eine große Artenvielfalt. Man hat natürlich dadurch, dass keine Spritzmittel eingesetzt werden, auch keine Grundwasserbelastung. Man hat mit der Tierzahl eine Begrenzung auf die Fläche und somit auch keine Überdüngung an punktuellen Stellen." Sprecherin: Vor allem, was die Artenvielfalt angeht, haben Bio-Betriebe riesige Vorteile gegenüber der konventionellen Landwirtschaft. Durch den Verzicht auf Chemie wachsen nicht nur verschiedene Pflanzen auf einem Acker... O-Ton 2 (Florian Gäck, 25 Sek.): "...was natürlich noch viel wichtiger ist, ich habe viele Beikräuter, die bodennah wachsen. Wenn man 50/60 verschiedene Arten hat und jede Art hat quasi zehn Insekten, die da zugeordnet sind, dann kommt man da auf eine irre Zahl an verschiedenen Insektenarten. Dann ist das natürlich wieder Futter für Vögel und weitere Tiere. Und wenn ich natürlich jetzt nur eine Wintergerste oder einen Weizen auf dem Acker hab, dann gibt es halt diesen Lebensraum nicht, weil es einfach keine Nahrung für diese Insekten gibt." Sprecherin: Ganz konkret haben es dem Bio-Landwirt vor allem die Ackerwildkräuter angetan. O-Ton 3 (Florian Gäck, 15 Sek.): "Wenn man am Acker vorbeigeht, man sieht es leicht bunt schimmern und man hört die Insekten schon von Weitem. Und dem hab ich mich verschrieben, dass ich die auch bei anderen Öko-Betrieben, wo das im Vorfeld durch die konventionelle Bewirtschaftung verloren gegangen ist, dass man die da auch wieder ansiedelt." Sprecherin: Aber nicht nur Landwirte, auch wir selbst können einiges zur Artenvielfalt beitragen. O-Ton 4 (Florian Gäck, 15 Sek.): "Und da wäre es super, wenn man im Garten ein Insektenhotel aufstellt. Das wäre quasi die Wohnung für die Wildbienen. Und dann pflanzen Sie noch ein paar schöne Sträucher, Obstbäume. Und Sie werden Ihre Freude an dem Gesumme und an dieser Lebendigkeit der Insekten haben und danach natürlich die Freude am Genuss der Beeren." Abmoderationsvorschlag: Bio-Landbau fördert die Artenvielfalt und die ist ganz wichtig, damit wir im Einklang mit der Natur leben können. Mehr Infos zum Thema finden Sie im Internet unter naturland.de. Pressekontakt: Annette Bachert Bachert@modemconclusa.de T. +49 89 746308 - 45 Original-Content von: Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V., übermittelt durch news aktuell

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Öko-Landbau und Artenvielfalt - So tragen Bio-Landwirte zur Biodiversität bei

Gräfelfing (ots) - Bio wird immer gefragter und die Auswahl in den Supermärkten immer größer. Aber Bio muss nicht nur gewisse Standards erfüllen, darf also zum Beispiel nur ohne den Einsatz von Chemikalien oder Düngern hergestellt werden - Bio ist auch gut für die Umwelt und die Artenvielfalt, die sogenannte Biodiversität. Warum die so wichtig ist und welche Bedeutung der Öko-Landbau hier hat, weiß Jessica Martin. Sprecherin: Florian Gäck ist Landwirt für Ackerbau & Streuobst beim Bio-Verband Naturland - und das mit Leib und Seele. Seinen Hof in Beilngries bei Ingolstadt hat er von seinem Onkel übernommen, der auch schon die Vorteile des Öko-Landbaus erkannt hatte. O-Ton 1 (Florian Gäck, 19 Sek.): "Das ist einfach das nachhaltigste Agraranbausystem, weil ich viele verschiedene Pflanzen auf einen Acker bringe. Damit habe ich natürlich auch eine große Artenvielfalt. Man hat natürlich dadurch, dass keine Spritzmittel eingesetzt werden, auch keine Grundwasserbelastung. Man hat mit der Tierzahl eine Begrenzung auf die Fläche und somit auch keine Überdüngung an punktuellen Stellen." Sprecherin: Vor allem, was die Artenvielfalt angeht, haben Bio-Betriebe riesige Vorteile gegenüber der konventionellen Landwirtschaft. Durch den Verzicht auf Chemie wachsen nicht nur verschiedene Pflanzen auf einem Acker... O-Ton 2 (Florian Gäck, 25 Sek.): "...was natürlich noch viel wichtiger ist, ich habe viele Beikräuter, die bodennah wachsen. Wenn man 50/60 verschiedene Arten hat und jede Art hat quasi zehn Insekten, die da zugeordnet sind, dann kommt man da auf eine irre Zahl an verschiedenen Insektenarten. Dann ist das natürlich wieder Futter für Vögel und weitere Tiere. Und wenn ich natürlich jetzt nur eine Wintergerste oder einen Weizen auf dem Acker hab, dann gibt es halt diesen Lebensraum nicht, weil es einfach keine Nahrung für diese Insekten gibt." Sprecherin: Ganz konkret haben es dem Bio-Landwirt vor allem die Ackerwildkräuter angetan. O-Ton 3 (Florian Gäck, 15 Sek.): "Wenn man am Acker vorbeigeht, man sieht es leicht bunt schimmern und man hört die Insekten schon von Weitem. Und dem hab ich mich verschrieben, dass ich die auch bei anderen Öko-Betrieben, wo das im Vorfeld durch die konventionelle Bewirtschaftung verloren gegangen ist, dass man die da auch wieder ansiedelt." Sprecherin: Aber nicht nur Landwirte, auch wir selbst können einiges zur Artenvielfalt beitragen. O-Ton 4 (Florian Gäck, 15 Sek.): "Und da wäre es super, wenn man im Garten ein Insektenhotel aufstellt. Das wäre quasi die Wohnung für die Wildbienen. Und dann pflanzen Sie noch ein paar schöne Sträucher, Obstbäume. Und Sie werden Ihre Freude an dem Gesumme und an dieser Lebendigkeit der Insekten haben und danach natürlich die Freude am Genuss der Beeren." point of listening GmbH, Thomasiusstr. 21, 04109 Leipzig, Tel: 0341 - 492 821 0, Fax: 0341 - 492 821 29 www.pointoflistening.de Abmoderationsvorschlag: Bio-Landbau fördert die Artenvielfalt und die ist ganz wichtig, damit wir im Einklang mit der Natur leben können. Mehr Infos zum Thema finden Sie im Internet unter naturland.de. Pressekontakt: Annette Bachert Bachert@modemconclusa.de T. +49 89 746308 - 45 Original-Content von: Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V., übermittelt durch news aktuell

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Gesellschaft braucht Kunst, die sich einmischt / Förderpreis The Power of the Arts 2022: Bewerbungen sind ab sofort möglich
Philip Morris GmbH - vor 3 Monaten

Gräfelfing (ots) - - Der Kunst- und Kulturförderpreis The Power of the Arts unterstützt 2022 erneut vier gesellschaftsrelevante Projekte mit insgesamt 200.000 Euro. - Gesucht werden Kunst- und Kulturprojekte, die mit ihrer Transformationskraft zur Gestaltung einer vielfältigen und offenen Gesellschaft beitragen. - Bewerbungsstart ist am 1. April 2022. Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2022. - Seit 2017 ist The Power of the Arts einer der höchstdotierten Förderpreise im Bereich Kunst und Kultur in Deutschland. Der Ukraine-Krieg, die Corona-Pandemie sowie ökonomische, naturbedingte und soziale Herausforderungen stellen den Zusammenhalt unserer Gesellschaft auf den Prüfstand. Der Kunst- und Kulturförderpreis The Power of the Arts wurde von der Philip Morris GmbH als Reaktion auf die Fluchtbewegungen ab 2015 initiiert und setzt sich seither für soziales Miteinander, friedvolles Zusammenleben sowie die Integration und Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen ein. Das Anliegen ist so aktuell wie nie zuvor. "Unsere Gesellschaft steht anhaltend vor großen Herausforderungen. Kunst und Kultur sind gefragt, sich einzumischen und Inspiration zu geben, wie wir auch in angespannten Zeiten im Dialog bleiben. Mit unserem Förderpreis The Power of the Arts wollen wir den Scheinwerfer auf genau solches künstlerisches und kulturelles Engagement richten und ihm eine Bühne geben.", sagt Iris Brand, Head of Corporate Responsibility & Contributions bei der Philip Morris GmbH. Auch in diesem Jahr fördert The Power of the Arts vier Kunst- und Kulturprojekte mit insgesamt 200.000 Euro. Bewerben können sich gemeinnützige Institutionen und gesellschaftsrelevante Initiativen, die sich mit Hilfe der Kunst und Kultur für soziale und kulturelle Gleichberechtigung aller Menschen und deren Verständigung einsetzen sowie strukturelle, soziale und kulturelle Barrieren abbauen. Online-Bewerbungen sind ab dem 1. April 2022 möglich. Die Ausschreibungsphase läuft bis zum 31. Mai 2022. Themenvielfalt preisgekrönter Projekte So wie unsere Gesellschaft in Bewegung ist, verändern sich auch Kunst- und Kulturprojekte in ihren Themen, Formen und Formaten. Diese Vielfalt und Dynamik bildet The Power of the Arts ab und spricht Initiativen aller Sparten an: Musik, Theater, Kunst, Tanz, Literatur und Film - insbesondere auch in interdisziplinären Konzepten. Erstmals werden in diesem Jahr auch Projekte berücksichtigt, die sich mit Architektur befassen, um auch räumliche Fragen des Zusammenlebens in der Gesellschaft widerzuspiegeln. Die Schwerpunkte der bislang preisgekrönten Projekte sind so vielfältig wie die engagierten Künstlerinnen und Künstler selbst. Im vergangenen Jahr reichte die Bandbreite an Themen von der Integration und Teilhabe im Alter über den Kampf gegen Rassismus und interkulturellen Dialog bis hin zur Förderung von Menschen mit Behinderung im Kunstbetrieb. Eine Übersicht der Preisträger finden Sie unter: https://www.thepowerofthearts.de/preistraeger (https://www.thepowerofthearts.de/preistraeger). Zu The Power of the Arts: Der Kunst- und Kulturförderpreis The Power of the Arts wurde 2017 von Philip Morris GmbH in Zusammenarbeit mit der International Giving Foundation des Deutschen Stiftungszentrums im Stifterverband, Netzwerk Junge Ohren e.V. und BOROS ins Leben gerufen. Er wird jährlich vergeben und steht damit in der langjährigen Tradition des sozialen und kulturellen Engagements der Philip Morris GmbH. Eine unabhängige Jury aus renommierten Expertinnen und Experten wählt die Preisträgerprojekte aus. Mit insgesamt 200.000 Euro Preisgeld ist The Power of the Arts einer der höchstdotierten Förderpreise im Bereich Kunst und Kultur in Deutschland. Bereits 1.000.000 Euro wurden seit 2017 für bisher 26 Preisträger gestiftet. Neben Kunst und Kultur setzt sich Philip Morris zudem mit dem Award Power for Democracy für die Stärkung der Demokratie und unserer freiheitlichen Grundordnung ein. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen auch gesellschaftspolitisch. Mit der Studie Wie wir wirklich leben fragt das Unternehmen gemeinsam mit dem Rheingold-Institut, was Bürgerinnen und Bürger von der Politik erwarten und wie sie in politische Entscheidungsprozesse einbezogen werden wollen, um zukunftsgerichtet konstruktive Impulse für das gesellschaftliche Miteinander zu geben. Ausführliche Informationen zu der Studie lesen Sie hier: www.wiewirwirklichleben.de. Weitere Informationen und hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter www.thepowerofthearts.de. Pressekontakt: Philip Morris GmbH, The Power of the Arts Tel.: +49 89 7247 1838 E-Mail: presse@thepowerofthearts.de Original-Content von: Philip Morris GmbH, übermittelt durch news aktuell

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