Nachrichten aus Starnberg

Heiko Franz wechselt als Vorstand zur Deutschen Kautionskasse

Starnberg (ots) - Heiko Franz (47) wechselt zum 1. August 2022 von der Atlas Dienstleistungen für Vermögensberatungen GmbH in den Vorstand der Deutsche Kautionskasse AG. Damit verantwortet er künftig als Chief Information Officer die Weiterentwicklung der IT-Landschaft des Assekuradeurs. Er folgt auf Benjamin Rösch (43), der das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 30. Juni 2022 verlassen wird. Dr. Markus Ertl, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutsche Kautionskasse AG: "Ich freue mich, dass es gelungen ist, für die neue Besetzung des IT-Vorstandsressorts Heiko Franz zu gewinnen. Er wird mit seiner großen Erfahrung aus der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer IT-Systeme und der Digitalisierung von Kundenprozessen leisten. Ich wünsche ihm für den Start alles Gute und viel Erfolg. Damit stärken wir die führende Position der Deutschen Kautionskasse als zuverlässiger Full-Service-Partner für Versicherungsunternehmen im Bereich von Mietkautionslösungen. Eine gute Nachricht nicht nur für die DKK, sondern auch für alle unsere gegenwärtigen und zukünftigen Partner." Heiko Franz begann seine berufliche Laufbahn bei der Deutsche Bank Bauspar AG im Vertrags- und Kreditgeschäft. Zwischen 1999 und 2007 verantwortete er bei SNT Deutschland AG als Projektleiter / Account Manager die Vorbereitung und Durchführung von CRM-Projekten im Versicherungs- und Bankenbereich und baute als Bereichsleiter Vertriebskoordination erfolgreich das Backoffice für den Vertrieb auf. Anschließend wechselte er zur Deutschen Familienversicherung (einem Direktversicherer), wo er in mehr als 10 Jahren Betriebszugehörigkeit mehrere Führungspositionen inne hatte, u.a. als Leiter Kundenkommunikation und Leiter IT-Anwendungen / IT-Infrastruktur. Herr Franz war darüber hinausals Projektleiter im Rahmen der Einführung des ERP-Systems bei der Deutschen Familienversicherung für die Anforderungsanalyse, die Bewertung von Systemlösungen und die Vertragsverhandlungen mit Dienstleistern verantwortlich. Im Rahmen der Projekt- und Einführungsphase verantwortete er die Einführung erforderlicher Peripheriesysteme (u.a. In- und Outputmanagementsystem) sowie den Aufbau der eigenen Anwendungsentwicklung. Seit 2019 ist er als Leiter IT-Service und Betrieb bei Atlas Dienstleistungen für Vermögensberatungen GmbH (eine Servicegesellschaft der DVAG) verantwortlich für den operativen Betrieb und die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur am DVAG-Standort in Marburg. Herr Franz hält seit Mai 2021 ein Mandat als Mitglied des IT-Beirats der Deutschen Kautionskasse. Pressekontakt: Christian Sili,CEO presse@kautionskasse.de Mobil: +49 160 598 70 16 Original-Content von: Deutsche Kautionskasse AG, übermittelt durch news aktuell

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Liquidität sichern, Aufwand minimieren: Deutsche Kautionskasse verbessert gewerbliche Mietkautionsversicherung

Starnberg (ots) - Im Gewerbebereich spielt die Liquidität des Unternehmens eine wichtige Rolle. Deshalb stehen Unternehmen immer wieder vor dem gleichen Dilemma: Einerseits braucht man für notwendige Investitionen Liquidität, andererseits will man den Kreditrahmen bei der Bank nicht vollends ausreizen. Wenn man zusätzlich für einen Umzug die Zahlung einer Mietkaution einplanen muss, kommen schnell beträchtliche Summen zusammen. Durch eine Mietkautionsbürgschaft gewinnen Unternehmen Liquidität, da anstatt der vollen Mietkaution lediglich die Jahresprämie der Kautionsversicherung gezahlt werden muss. Der Versicherungsbeitrag ist steuerlich absetzbar. Die Deutsche Kautionskasse hat nun die Moneyfix® Mietkaution Gewerbe überarbeitet und deutlich verbessert: - Keine Mindestkautionssumme, daher auch interessant für Kleingewerbe und Freiberufler. - Antrags- und Risikoprüfung sowie Policierung durch die Deutsche Kautionskasse innerhalb von 24 Stunden. - Bis 30.000 EUR Kaution keine Unterlagen notwendig (außer bei Existenzgründern), daher vollständig digitaler Abschluss möglich. - Jederzeit kündbar durch Rückgabe der Urkunde und taggenaue Abrechnung des letzten Jahresbeitrags. - Risikoträgerin ist die ERGO Versicherung AG (ein Unternehmen der MunichRe). Christian Sili, CEO der Deutsche Kautionskasse AG: "Die Moneyfix® Mietkaution ist die clevere Alternative zu Barkaution, Bankaval und teuren Kreditlösungen. Damit schützen Unternehmen ihre liquiden Mittel und erhalten sich wertvollen, finanziellen Spielraum." Pressekontakt: Christian Sili presse@kautionskasse.de +49 160 598 70 16 https://www.kautionskasse.de/gewerbekunden Original-Content von: Deutsche Kautionskasse AG, übermittelt durch news aktuell

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Arne W. Dirks neuer CEO der PARI Medical Holding GmbH
PARI GmbH - vor 3 Monaten

Starnberg (ots) - Führungswechsel bei PARI. Zum 1. April 2022 übernimmt Herr Arne W. Dirks als CEO die Leitung der PARI Medical Holding GmbH und damit die Leitung der globalen und strategischen Ausrichtung der PARI Gruppe. Nach fast 30 Jahren bei PARI verabschiedet sich damit Dr. Johann Zimmermann in den verdienten Ruhestand. "Ich freue mich, dass die PARI Firmengruppe mit Herrn Dirks einen jungen und gleichzeitig sehr erfahrenen Pharmamanager gefunden hat, der sehr gut in das bestehende Managementteam passt und dieses mit seinen Kompetenzen sehr gut ergänzt. Herr Dirks identifiziert sich voll und ganz mit den von PARI gelebten Werten und wird sich daran auch in seinem täglichen Handeln und seinen Entscheidungen messen lassen. Mein Ziel war es nach mehr als 23 Jahren als Geschäftsführer, davon 11 Jahre als CEO, die PARI Firmengruppe in gute Hände zu geben. Ich bin davon überzeugt, dass dies mit der Auswahl von Herrn Dirks gelungen ist", so Dr. Zimmermann. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler Arne W. Dirks bringt 17 Jahre Erfahrung und fachliche Expertise aus dem schwedisch-englischen Pharmaunternehmen AstraZeneca mit. Davon war er 12 Jahre im Ausland in unterschiedlichen Leitungsfunktionen tätig. Zuletzt verantwortete er als Executive Officer Vice President das Respiratory & Immunology Geschäft in Japan. "Mein Ziel ist es, die PARI Gruppe gemeinsam mit den Geschäftsführern der einzelnen GmbHs und ihren Teams mit viel Energie und Know-How global weiterzuentwickeln." freut sich Arne W. Dirks auf die neue Aufgabe. "Die PARI Gruppe kann auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken und steht weltweit für Qualität und Performance. International genießt die Marke ein hohes Ansehen und Vertrauen bei Ärzten sowie Patienten. Es ist eine unserer Prioritäten, die Marke weiterhin als einen Top-Player im globalen Vernebler-Markt mit Partnern zu positionieren und darüber hinaus weiter auszubauen. Atemwegserkrankungen sind weiter auf dem Vormarsch. Unsere Mission ist es, Menschen mit Atemwegserkrankungen und denen die sich um sie sorgen und kümmern, das Leben zu erleichtern. Diese Mission wird uns auch in Zukunft leiten." Über PARI PARI ist als Hersteller von Medizinprodukten mit dem Schwerpunkt Inhalationsgeräte seit vielen Jahrzehnten die Marke des Vertrauens für Ärzte, Apotheken und Patienten und marktführend in Deutschland, sowie im Bereich Mukoviszidose weltweit. PARI wurde 1906 in Wuppertal gegründet und hat heute seinen Sitz in Starnberg. Seit jeher unabhängig und in privater Hand ist die PARI Firmengruppe unter dem Dach der PARI Medical Holding GmbH mit CEO Arne Dirks in mehreren Tochtergesellschaften organisiert: - PARI GmbH (Starnberg), Jürgen Müller - PARI Pharma GmbH (Gräfelfing), Dr. Stefan Seemann - PARItec GmbH (Weilheim), Jürgen Müller - PARI Respiratory Equipment Inc. (PRE), Richmond (Virginia), Geoff Hunziker Dazu kommen internationale Niederlassungen und ein weltweites Distributionsnetzwerk. Die rund 600 Mitarbeiter und das seit vielen Jahren stabile Management blicken auf die Erfahrung von über 100 Jahren Firmengeschichte zurück. So verbinden sich Tradition und Innovation zu durchdachten und wirkungsvollen Produktlinien mit bestem Ruf. Klinisch erprobte, in zahlreichen Zulassungsstudien eingesetzte und bewährte Vernebler und Inhalationsgeräte mit nachgewiesener Performance und in Deutschland hergestellt überzeugen seit Jahrzehnten medizinische Fachkreise und Anwender. Zu den bekanntesten Produkten zählen der PARI BOY®, der vielfach als Synonym für die Inhalationstherapie gilt und seit fast 50 Jahren in der 8. Generation am Markt ist, sowie der eFlow®rapid Vernebler auf Basis der Schwingmembran-Technologie, ergänzt um zahlreiche medikamentenspezifische Anwendungsmöglichkeiten in respiratorischen Krankheiten. Pressekontakt: Ihr Kontakt zu uns Sie haben Fragen? Rufen Sie uns an: +49 (0) 8151 279 - 279 Oder schreiben Sie uns eine Mail: publicrelations@pari.com Postanschrift: PARI GmbH Moosstraße 3 82319 Starnberg Original-Content von: PARI GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Deutsche Kautionskasse AG verlängert Vertrag mit Christian Sili um drei weitere Jahre

Starnberg (ots) - Der Aufsichtsrat der Deutsche Kautionskasse AG hat den bis 31. Dezember 2022 laufenden Vertrag des CEO Christian Sili um weitere drei Jahre bis Ende 2025 verlängert. Der 47-Jährige steht seit 2014 an der Spitze des Unternehmens. Christian Sili war von 1997 bis 2001 Abgeordneter in Hamburg für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Anschließend wechselte er als Pressereferent zur Hamburg-Mannheimer Versicherung AG. Ab 2004 war er für die ERGO Direkt Versicherungen zuerst als Key-Account-Manager Kooperationen und ab 2007 als Manager International Sales and Development tätig. 2011 wechselte Christian Sili als Vertriebsdirektor Direktvertrieb zur Münchener Verein Versicherungsgruppe und verantwortete als Executive Creative Director / Head of Direct Insurance sämtliche Aktivitäten des Online- und Kooperationsvertriebs. Anfang 2014 wurde er CEO der Deutsche Kautionskasse AG. Christian Sili hält einen MBA-Abschluss der britischen University of Leicester. Pressekontakt: Christian Sili 01605987016 presse@kautionskasse.de Original-Content von: Deutsche Kautionskasse AG, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Pfefferspray kein Spielzeug! Jugendliche verletzen in Regionalexpress vier Mitreisende

Starnberg / München (ots) - Drei Jugendliche verletzten am Montagnachmittag (8. November) beim Hantieren mit einem Pfefferspray in einem Regionalexpress auf der Fahrt nach Weilheim vor dem Haltepunkt Starnberg vier Mitreisende. Ein DB-Mitarbeiter und ein in zivil reisender Polizeibeamter des Freistaates Bayern konnten die drei festhalten und an die Polizei übergeben. Drei Jugendliche (ein Deutscher, ein Slowake sowie ein Serbe) hantierten gegen 15 Uhr im RB 65 (Zuglauf München - Weilheim), kurz vor dem Halt im Bahnhof Starnberg, mit einem mitgeführten Pfefferspray. Vier Reisende klagten anschließend über brennende und stechende Schmerzen in den Atemwegen. Die drei Jugendlichen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren aus dem Landkreis Starnberg, verließen den Regionalexpress in Starnberg und warfen das Pfefferspray in den Gleisbereich. Der Zugchef und ein in zivil reisender Polizeibeamter konnten die Jugendlichen festhalten und an Streifen der Landes- und Bundespolizei übergeben. Inwiefern das Pfefferspray bewusst oder unbewusst betätigt wurde, auch von wem, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Ein gezieltes Besprühen in den Gesichtsbereich erfolgte nicht. Die Geschädigten im Alter von 25, 43, 44 und 61 (alle aus Oberbayern) klagten über Kratzen im Halsbereich; benötigten jedoch keine medizinische Versorgung und konnten ihre Weiterreise fortsetzen. Bei dem Pfefferspray handelt es sich um ein Tierabwehrspray. Die drei Jugendlichen aus dem Landkreis Starnberg wurden nach In-Kenntnis-Setzung der Erziehungsberechtigten und Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Aufgrund des Vorfalles kam es zu Verzögerungen im Betriebsablauf der DB. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Graffititäter festgenommen: Sehr gute Zusammenarbeit von Landes- und Bundespolizei führt zum Erfolg

Starnberg (ots) - Am Samstag (23. Oktober) konnte ein 27-Jähriger im Zuge von intensiven Fahndungsmaßnahem von Landes- und Bundespolizei festgenommen werden. Ihm wird zur Last gelegt, abends eine abgestellte S-Bahn in Starnberg besprüht zu haben. Gegen 22:15 Uhr erhielten Landes- und Bundespolizei Kenntnis über einen flüchtigen Graffitisprayer im Bereich des Bahnhofes Starnberg. Laut ersten Informationen der Landespolizei soll ein Mann eine am Bahnhof stehende S-Bahn auf ca. 5m² (Schadenshöhe 250 EUR) mit einem "Piece" besprüht haben. Streifen der PI Starnberg und der Bundespolizei fahndet nach dem Flüchtigen. Vor Ort konnte eine Tasche mit diversen Beweismitteln aufgefunden werden, die sehr schnell zum Tatverdächtigen führten. Nachdem der Aufenthaltsort des amtsbekannten Sprayers bekannt geworden war, konnten Beamte von Landes- und Bundespolizei - noch am Abend in einem Café in Starnberg - einen 27-Jährigen Deutschen festnehmen. Der Starnberger wies noch frische Farbanhaftungen an den Händen auf. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß belassen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Smart-City-Studie: Mangelnde Digitalisierung der Städte bedroht auch Klimawende
Haselhorst Associates - vor 9 Monaten

Starnberg (ots) - - Unternehmensberatung Haselhorst Associates: Ranking der 403 größten Städte Deutschlands ab 30.000 Einwohnern - Metropolen wie München, Hamburg und Köln schlagen Mittel- und Kleinstädte - Digitalisierungsstrategien verbleiben lückenhaft und wenig innovativ Kaum Veränderung auf dem Siegerpodest: Erneut sind es mit München, Hamburg und Köln vor allem die Millionenstädte, die in Deutschland als besonders smart gelten. Dies zeigt die diesjährige Smart-City-Studie von Haselhorst Associates; die Unternehmensberatung listet bereits seit 2018 alljährlich die größten Städte Deutschlands ab 30.000 Einwohnern anhand ihres Digitalisierungsgrades. In diesem Jahr setzt sich die bayrische Landeshauptstadt zwar aufgrund einiger neuer Smart-City-Initiativen mit einem Score von rund 48 Prozent (48,1) knapp vor den letztjährigen Sieger Hamburg (47,7). Der Abstand zum Drittplatzierten Köln (46 Prozent) bleibt aber nach wie vor gering und macht den sehr zähen digitalen Fortschritt ersichtlich. Für die aktuelle Erhebung hat Haselhorst Associates erstmals zwei weitere Smart-City-Bereiche bei den insgesamt 403 untersuchten Städten ausgewertet. Damit ergänzen "Digitaler Tourismus" und "Digitale Wirtschaft & Handel" die acht bestehenden Kategorien (Strategie und Umsetzung, Digitale Infrastruktur, Digitale Mobilität, Digitale Energie & Umwelt, Digitale Gebäude & Quartiere, Digitale Gesundheit, Digitale Bildung und Digitale Verwaltung). Die Studie gilt als die umfangreichste ihrer Art in Deutschland. Digitaler Fortschritt bleibt trotz Ausnahmen unzureichend Zumindest mit Blick auf die übrigen Top-10-Städte ist jedoch einiges in Bewegung. So landet mit Bad Nauheim ein echter "Hidden Champion" auf dem fünften Platz (38 Prozent). Der hessischen Kurstadt nördlich von Frankfurt am Main ist damit zum ersten Mal seit Beginn der Erhebung die Platzierung unter den "Besten Zehn" gelungen. Knapp vor der rund 32.000-Einwohner-großen Mittelstadt rangiert Darmstadt auf dem vierten Platz - und gilt damit als die smarteste Stadt Hessens. Das Beispiel zeigt: Eine intelligente Stadtentwicklung ist keineswegs eine Frage der Bevölkerungszahl; vielmehr scheinen auch Kommunen weit jenseits der Eine-Million-Einwohner-Grenze inzwischen in der Lage zu sein, das Thema Smart City trotz geringerer finanzieller und personeller Ressourcen vorantreiben zu können. Grund zur Freude besteht laut Dr. Arno Haselhorst, Gründer und Geschäftsführer der gleichnamigen Unternehmensberatung, aber dennoch nicht: "Noch nicht einmal die aktuellen Spitzenreiter erzielen einen Digitalisierungsgrad von 50 Prozent, von der Mehrheit der Kommunen mit weniger als 20 Prozent einmal ganz zu schweigen. Hier muss sich dringend etwas ändern, denn: Schreitet die Digitalisierung der Städte in den kommenden Jahren nicht endlich massiv voran, droht Deutschland seine Klimaziele deutlich zu verfehlen. Eine Energiewende ohne eine intelligente und ressourcenschonende Fortentwicklung der Kommunen ist schlichtweg nicht machbar." Dass genau solche deutlichen Veränderungen in der kommunalen Weiterentwicklung möglich sind und keine unlösbaren Forderungen darstellen, zeigt zumindest das gute Abschneiden Sindelfingens. Die etwa 65.000-Einwohner-starke Kommune steigert sich vom 322. Rang auf den 66. Platz. Damit gilt die baden-württembergische Mittelstadt südwestlich von Stuttgart als die Kommune, die den größten digitalen Fortschritt erzielt. An zweiter Stelle der sogenannten "Emerging Cities" rangiert Filderstadt mit einem Digitalisierungsgrad von inzwischen 24 statt 3 Prozent. Ebenso positiv zu bewerten wie die Sprünge dieser beiden Kommunen ist auch das Abschneiden einiger Ruhrgebiets-Städte: Mit Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund landen gleich Städte aus dem "Revier" unter den Top 20 - und weisen den größten Ballungsraum Deutschlands damit als potenziellen Zukunftsträger in puncto Smart City aus. Spezialbericht: smarte und nachhaltige Stadtentwicklung An der negativen Gesamtbilanz der aktuellen Studie könnten jedoch auch solche Lichtblicke nichts ändern, betont Jürgen Germies, Partner bei Haselhorst Associates mit Schwerpunkt Smart-City-Beratung, und verweist auf die erheblichen Lücken zahlreicher Städte beim strategischen Vorgehen: "Knapp ein Viertel aller untersuchten Kommunen hat bislang noch keinerlei Anstrengungen hinsichtlich der Entwicklung einer Digitalisierungs-Roadmap unternommen. Dabei ist gerade eine umfangreich ausgearbeitete Strategie für den Erfolg der digitalen Transformation ungemein entscheidend. Sie hilft nicht nur dabei, die Attraktivität der Städte zu steigern und alle relevanten Bereiche einer Stadt möglichst effizient miteinander zu verknüpfen; auch im Sinne der Nachhaltigkeit muss ein solches Vorgehen in Zukunft auf der Tagesordnung stehen, um die in Summe gesetzten Klimaziele auch tatsächlich erreichen zu können." Wie die Aspekte Smart City und Nachhaltigkeit dabei genau zusammenhängen, verdeutlicht die Unternehmensberatung in einem umfassenden Spezialbericht. Dafür hat Haselhorst Associates - wie bereits im vergangenen Jahr - eng mit dem Fachgebiet "Entwerfen und Stadtentwicklung" der Technischen Universität Darmstadt zusammengearbeitet und einen Sonderbeitrag erstellt. Dieser veranschaulicht nochmals detailliert, worauf es bei der digitalen Transformation der hiesigen Städte ankommt und wie der Wandel die Kommunen auch gegenüber Krisen widerstandsfähiger macht. Die aktuellen Studienergebnisse sowie der Spezialbericht sind auf der Webseite von Haselhorst Associates (für MedienvertreterInnen kostenfrei) einsehbar: www.haselhorst-smartcity.com Über Haselhorst Associates: Die Unternehmensberatung Haselhorst Associates GmbH mit Sitz in Starnberg ist spezialisiert auf Restrukturierungen, Strategieberatungen, das Profit-Improvement sowie umfassende Konzepte für Smart Cities und die Digitalisierung von Unternehmen. Das Team aus international erfahrenen Beratern erarbeitet maßgeschneiderte Lösungen für seine Kunden - von der Analyse über die jeweilige Projektplanung bis hin zur Begleitung der Umsetzung. In den vergangenen Jahren hat die Entwicklung von Digitalisierungsstrategien sowohl für Unternehmen als auch Städte und Kommunen eine wachsende Bedeutung bekommen. Im Bereich Smart City entwickelt Haselhorst Associates gemeinsam mit Stadtwerken und Kommunen zukunftsfähige Konzepte in allen Bereichen der digitalen Daseinsvorsorge. Ferner unterstützen die Berater Unternehmen bei einem erfolgreichen Eintritt in den Smart-City-Markt. Ende 2018 hat Haselhorst Associates die Studie "Digitales Städteranking Deutschland 2018", eine Bestandsaufnahme der Entwicklung von Smart Cities in der Bundesrepublik, zum ersten Mal veröffentlicht. Pressekontakt: BrunoMedia GmbH Luisa Heß Mobil: +49 (0) 176 5568 2978 Mail: hess@brunomedia.de Original-Content von: Haselhorst Associates, übermittelt durch news aktuell

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Ein starker Begleiter für Mukoviszidose-Patienten - das eFlow®rapid Inhalationssystem von PARI
PARI GmbH - vor 10 Monaten

Starnberg (ots) - Weltweit inhalieren Menschen mit Atemwegserkrankungen mit Verneblern der klinisch erprobten eFlow® Technologie und profitieren somit täglich von einem Mehr an Lebensqualität [1]. Mit dem eFlow®rapid Inhalationssystem ermöglicht PARI eine effiziente, sichere und schnelle Inhalationsbehandlung bei Mukoviszidose. Der Therapie-Alltag von Menschen mit Mukoviszidose bringt einige Herausforderungen mit sich. So ist es zum Beispiel wichtig, Inhalationsintervalle konsequent einzuhalten, denn eine gute Therapieadhärenz ist wichtig für den Behandlungserfolg. Umso bedeutender sind starke Therapie-Begleiter, wie das eFlow®rapid Inhalationssystem, das Anwendern mit seinem effizienten Membranvernebler im Alltag eine einfache und schnelle Inhalation [4,5] ermöglicht. So bleibt den Betroffenen mehr Zeit für "die schönen Dinge im Leben". Das eFlow®rapid Inhalationssystem basiert auf der von PARI entwickelten eFlow Technologie. Es besteht aus zwei Hauptkomponenten: dem eFlow®rapid Vernebler und der Steuerungseinheit, dem eBase® Controller. Der Controller treibt den elektronischen Vernebelungsprozess an und gibt Feedback zum Status der Verneblung. Das Herzstück des Verneblers ist der Aerosolerzeuger mit der Edelstahl-Schwingmembran. Er produziert ein sehr feines und lungengängiges Aerosol, das in die tiefen Regionen der Lunge gelangt und damit ideale Voraussetzungen für eine gute Wirksamkeit der vernebelten Inhalationslösungen bietet [1,2]. Kurze Verneblungszeiten sind dank der eFlow Membran-Technologie ebenfalls gewährleistet [3,4]. Mehr vom Leben für Patienten - dank des eFlow®rapid Inhalationssystems Für Anwender bedeuten die Vorteile des eFlow®rapid Inhalationssystems mehr freie Zeit und eine höhere Lebensqualität [5], da die tägliche Inhalationszeit insgesamt deutlich kürzer ist. Das System ist leicht, handlich und arbeitet geräuschlos und ist somit für den diskreten Einsatz, auch unterwegs, geeignet. Dadurch kann das Gerät im Alltag flexibel und ortsunabhängig eingesetzt werden. So bleibt der eFlow®rapid ein starker Begleiter Damit die leistungsstarke Technologie des eFlow®rapid Verneblers stets optimal funktioniert, ist eine hygienische Aufbereitung gemäß der Gebrauchsanweisung erforderlich. Zum Beispiel können Bedingungen wie die Wasserqualität oder Feinstaub die sensiblen Mikrostrukturen der Membran beeinträchtigen. Die konsequente Reinigung nach jeder Anwendung wirkt dem entgegen und das tägliche Desinfizieren des Verneblers und Aerosolerzeugers beugt überdies Keimbelastungen vor. Zudem ist so gewährleistet, dass die Inhalation schnell durchgeführt werden kann. Anwender sollten zudem die angegebene Lebensdauer sowie die empfohlenen Austauschintervalle des Verneblers und Aerosolerzeugers beachten. Ist ein Teil auszutauschen, steht Anwendern der PARI Service kulant und kompetent zur Verfügung. Mehr Informationen dazu, zum eFlow®rapid sowie vielen weiteren Themen rund um die Inhalation sind auf der Website www.pari.com zu finden. Über PARI und PARI Pharma PARI ist als Hersteller von Medizinprodukten und Arzneimitteln für die Inhalationstherapie seit vielen Jahrzehnten die Marke des Vertrauens für Ärzte, Apotheken und Patienten und marktführend in Deutschland, sowie im Bereich Mukoviszidose weltweit. Die PARI Firmengruppe ist unter dem Dach der PARI Medical Holding GmbH in mehreren Tochtergesellschaften organisiert. PARI Pharma entwickelt und produziert für Unternehmen aus der Pharmaindustrie maßgeschneiderte, genau auf das Arzneimittel des Partners angepasste, Vernebler auf Basis der eFlow Technologie. Mehrere inhalative Arzneimittel von Pharmapartnern sind bereits in Kombination mit optimierten eFlow Systemen in verschiedenen Märkten und therapeutischen Indikationen weltweit eingeführt. Mit dem Mukoviszidose-Portfolio bestehend aus zwei eigenen Antibiotika-Vernebler-Kombinationen und zwei zusammen mit Pharmapartnern entwickelten sowie dem universell einsetzbaren eFlow®rapid Inhalationssystem, trägt PARI Pharma wesentlich zur marktführenden Position der PARI Gruppe im Bereich Mukoviszidose bei. Referenzen: [1] Daniels T et al. Cochrane Database of Systematic Reviews. J Evid Bases Med 2013; 6(3):201 [2] Beck-Broichsitter M et al. Controlling the droplet size of formulations nebulized by vibrating-membrane technology. Eur J Pharm Biopharm 2014; 87(3): 524-9 [3] Naehrig S et al. Lung function in adult patients with cystic fibrosis after using the eFlow®rapid for one year. Eur J Med Res 2011; 16(2): 63-6 [4] Govoni M et al. Pharmacokinetic and tolerability profiles of tobramycin nebuliser solution 300 mg/4 ml administered by PARI eFlow®rapid and PARI LC Plus® nebulisers in cystic fibrosis patients. Pulm Pharmacol Ther 2013; 26(2): 249-55 [5] Kurze Inhalationszeit für mehr freie Zeit und mehr Lebensqualität. Buttini F et al. Combinations of colistin solutions and nebulisers for lung infection management in cystic fibrosis patients. Int J Pharm 2016; 502(1-2):242-8 Pressekontakt: PARI Pharma GmbH Moosstr. 3 82319 Starnberg Tel: 0049 8151 279 0 Fax: 0049 8151 279 100 E-Mail: publicrelations@pari.com www.pari.com/de/presseportal/ Original-Content von: PARI GmbH, übermittelt durch news aktuell

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